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Aktuelle News

Trotz Kritik mehr Riester-Verträge

12.04.2016
 

Der Bestand an Riester-Verträgen hat sich 2015 leicht erhöht. Im vergangenen Jahr stieg er nach Angaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) insgesamt um 186.000 auf knapp 16,5 Millionen. Die Zahl der Versicherungsverträge sank um 44.000 auf knapp elf Millionen. Auch die Zahl der geförderten Banksparverträge sank von 814.000 Stück im Jahr 2014 auf 804.000. Bei den Investmentfondsverträgen war ein Zuwachs gegenüber Ende 2014 um 54.000 auf rund 3,1 Millionen zu verzeichnen. Den stärksten Zuwachs gab es bei den Wohn-Riester-Verträgen. 2015 waren es 1,56 Millionen Stück - 187.00 mehr als im Vorjahr.

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Juristische Schlappe für Bausparkasse

01.04.2016
 

Der 9. Zivilsenat des Oberlandesgerichts (OLG) Stuttgart hat am 30. März 2016 der Berufung einer Bausparerin stattgegeben, die sich gegen die Kündigung ihres Bausparvertrages wehrte (AZ 9 U 171/15). In erster Instanz hatte das Landgericht Stuttgart die Klage abgewiesen.

Die Klägerin schloss 1978 bei der Wüstenrot Bausparkasse einen Bausparvertrag mit einer Bausparsumme von 40.000 DM (20.451,68 Euro) ab. Für die Laufzeit erhielt sie für von ihr eingezahlte Raten einen Guthabenzinssatz von drei Prozent jährlich. Der Vertrag wurde 1993 zuteilungsreif. Daraufhin stellte die Bausparerin die Zahlung der Raten ein, ohne das Bauspardarlehen in Anspruch zu nehmen.

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Renten: Stärkste Steigerung seit 23 Jahren

24.03.2016
 

Die Renten in Deutschland steigen zum 1. Juli 2016 so stark, wie schon lange nicht mehr. In Westdeutschland beträgt die Steigerung 4,25 Prozent, in Ostdeutschland sogar 5,95 Prozent. Grundlage der Erhöhung bilden die Daten des Statistischen Bundesamtes sowie der Deutschen Rentenversicherung. Der aktuelle Rentenwert (Ost) wird künftig 94,1 Prozent des Westwertes (bisher: 92,6 Prozent) betragen.

Grundlage der Rentenanpassung ist die Lohnentwicklung. Die für die Rentenanpassung relevante Lohnsteigerung beträgt 3,78 Prozent in den alten Ländern und 5,48 Prozent in den neuen Ländern. Neben der Lohnentwicklung wird durch den Nachhaltigkeitsfaktor die Entwicklung des zahlenmäßigen Verhältnisses von Rentenbeziehern zu Beitragszahlern bei der Anpassung der Renten berücksichtigt. In diesem Jahr wirkt sich der Nachhaltigkeitsfaktor mit rechnerisch + 0,18 Prozentpunkten steigernd auf die Rentenanpassung aus.

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Verbraucherschutz gebündelt

17.03.2016
 

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) hat ein neues Verbraucherportal gestartet. Mit Ratgebern, Tipps und weiterführenden Hinweisen soll "Wissen wappnet" Verbraucherinnen und Verbraucher über ihre Rechte im Bereich des wirtschaftlichen Verbraucherschutzes aufklären.

Um die Funktionalität zu optimieren, ist das neue Informationsportal parallel auch über eine eigene Web-Adresse (www.wissen-wappnet.de) zu erreichen.

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Nachfrage an Pflegeplätzen steigt stark

09.03.2016
 

Im Jahr 2030 werden in Deutschland rund 3,6 Millionen Menschen pflegebedürftig sein. Dies sind rund 930.000 mehr als 2014. Ein Drittel dieser 3,6 Millionen wird voraussichtlich in einer Pflegeeinrichtung leben, das sind 1,2 Millionen Pflegebedürftige. Demgegenüber stehen heute rund 13.030 Pflegeheime mit aktuell rund 900.000 Plätzen. Dies ist ein Ergebnis des "Pflegeheim-Atlas 2016", den Wüest & Partner Deutschland zusammen mit Ottenströer Immobilienwirtschaft/Regionalökonomie erstellt hat.

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Risikolebensversicherung: Verbraucher wählen zu geringe Versicherungssumme

25.02.2016
 

Kunden wählen bei Risikolebensversicherungen (RLV) im Schnitt eine zu geringe Versicherungssumme. Durchschnittlich belaufe sich die Auszahlung im Todesfall des Versicherungsnehmers auf 148.550 Euro. Eine Beispielrechnung zeigt jedoch: Ein exemplarischer Durchschnittsverbraucher müsste seine Familie mit rund 426.000 Euro absichern. Dies teilt Check24 mit, die die beantragten Risikolebensversicherungen über ihr Portal analysiert haben.

Check24 nennt ein Beispiel für die Unterversorgung im Fall des Falles: Ein durchschnittlicher Familienvater will ab der Geburt seines Kindes mit einer Risikolebensversicherung das in Deutschland durchschnittliche Nettojahreseinkommen von 28.404 Euro absichern. Damit die Familie im Todesfall des Vaters ihren Lebensstandard bis zur Volljährigkeit des Kindes beibehalten könne, müsse also insgesamt eine Versorgungslücke von 511.272 Euro überbrückt werden.

Allerdings müsse nicht die gesamte Summe mit einer RLV abgesichert werden: Es sei ausreichend, eine Versicherungssumme von 425.834 Euro festzulegen, wenn diese ab der Auszahlung zu einem festen Zinssatz von zwei Prozent über 18 Jahre angelegt werde.

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Wie hoch darf der Schuldenberg wachsen?

18.02.2016
 

Der Bund könnte 2017 Kredite in Höhe von rund zwölf Milliarden Euro aufnehmen, ohne gegen die Schuldenbremse zu verstoßen. Ein deutlich niedrigerer Verschuldungsspielraum, wie ihn Medienberichte unter Verweis auf das Bundesfinanzministerium oder Haushaltspolitiker der Union nahe legten, sei nicht nachvollziehbar. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung.

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bAV: Spätehenklausel ist nicht zulässig

04.02.2016
 

Häufig ist in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) eine Witwenrente ausgeschlossen, wenn die Ehe des Mitarbeiters nach Vollendung des 60. Lebensjahres geschlossen wird. Das Bundesarbeitsgericht (BAG) sieht hierin eine Altersdiskriminierung (3 AZR 137/13).

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Weiteres Finanzmarktregulierungsgesetz soll demnächst greifen

29.01.2016
 

Der Finanzausschuss hat einem weiteren Finanzmarktregulierungsgesetz zugestimmt. Mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD nahm der Ausschuss den von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2014/91/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Juli
2014 zur Änderung der Richtlinie 2009/65/EG zur Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften betreffend bestimmten Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren (OGAW) im Hinblick auf die Aufgaben der Verwahrstelle, die Vergütungspolitik und die Sanktionen an.

Die Oppositionsfraktionen Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen stimmten gegen den Entwurf. Zuvor hatten die Koalitionsfraktionen mit ihrer Mehrheit noch einige Änderungen durchgesetzt. Damit werden unter anderem Investitions- und Handlungsmöglichkeiten für spezielle Fonds wie Alternative Investmentfonds (AIF) erweitert. So können offene Spezial-AIF in Zukunft unverbriefte Darlehensforderungen, in die sie investieren, effektiver verwalten.

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Lebensversicherung: Verbraucherschützer empfehlen Vertragsoptimierung

21.01.2016
 

Privat Rentenversicherten empfiehlt die Stiftung Warentest beim Versorgungstart eine "dynamische" oder "steigende" Auszahlungsvariante. "Damit gehen Sie sicher, dass ein einmal erreichtes Rentenniveau nicht gekürzt wird, falls die Überschüsse des Versicherers weiter einbrechen“, heißt es.

Unterstützt wird der Rat mit einem realen Fall. So hatte eine Kundin der R+V Versicherung für die von der Hausbank empfohlene "Sofortüberschussrente" votiert. Der Effekt: Die Rente sank in fünf Jahren von monatlich 326 Euro auf 295 Euro. Das dürfte bei den Betroffenen, wie im vorliegenden Fall, zu Ärger führen.

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Eckrentner: Von der Realität weit entfernt

12.01.2016
 

Laut dem Rentenversicherungsbericht 2015 der Bundesregierung liegt die Bruttostandardrente bei durchschnittlich 1.287 Euro. Diese Rente würde der so genannte Eckrentner beziehen. Das Modell der Eckrentners beruht auf der Annahme, dass ein Arbeitnehmer 45 Jahre Beiträge in die Rentenkasse eingezahlt hat, die exakt auf dem Durchschnittseinkommen beruhen. Dieser Wert sei der Wirklichkeit aber kaum anzutreffen, so die Kritik des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA). Vor allem Frauen erreichten die Durchschnittsrente kaum.

Und so sieht die aktuelle Rentenwirklichkeit aus: Zum Stichtag 1. Juli 2014 betrug laut Rentenversicherungsbericht die Höhe des durchschnittlichen monatlichen Rentenzahlbetrags für Versichertenrenten bei Männern 1.006 Euro (in Westdeutschland durchschnittlich 1.019 Euro, in Ostdeutschland 1.117 Euro) und bei Frauen nur 583 Euro. Mit einem Wert von 770 Euro lag dieser Zahlbetrag bei den Frauen in den Ost-Bundesländern, vor allem aufgrund der unterschiedlichen Erwerbsverläufe, deutlich über dem Wert in den West-Bundesländern von 532 Euro.

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Autonomes Fahren: Männer vertrauen der Technik

05.01.2016
 

Noch sind vollständig autonom fahrende Kfz in Deutschland nur Pilotprojekte. Doch die Weichen in Richtung Automatisierung sind gestellt: Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt erwartet, dass ab dem Jahr 2020 autonom fahrende Autos auf deutschen Autobahnen unterwegs sein werden (siehe auch: Würzburger Tagung zum Technikrecht: Schöne autonome Autowelt? ) Schon heute können viele moderne Fahrzeuge selbstständig einparken. Auch Assistenzsysteme gehören in immer mehr Vehikeln zur Grundausstattung.

Unfallforscher glauben: Autonom fahrende Autos können schneller reagieren als es Menschen jemals möglich ist. Doch die Vorstellung, während der Autobahnfahrt aus dem Fenster zu sehen oder zu lesen, ist für viele Autofahrer schwer vorstellbar - Das zeigt der Axa "Verkehrssicherheitsreport 2015", für den das Marktforschungsinstitut Forsa 1.000 Autofahrer in Deutschland befragt hat. Vor allem das Thema Sicherheit spielt in den Einstellungen der Deutschen zu dieser Entwicklung eine große Rolle.

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PKV: Tarifwechsel innerhalb einer Gesellschaft erleichtert

23.12.2015
 

Für 26 private Krankenversicherer treten zum 1. Januar 2016 die "Leitlinien der Privaten Krankenversicherung für einen transparenten und kundenorientierten Tarifwechsel" in Kraft. Verbraucherschützer haben in der Vergangenheit kritisiert, dass die Privaten einen Wechsel innerhalb einer Gesellschaft nur sehr zögerlich unterstützten. Schließlich bedeutet ein Tarifwechsel für die Gesellschafen Beitragseinbußen. Die privat Krankenversicherten haben jedoch nach §204 VVG das Recht in gleichartige Tarife des eigenen Versicherers zu wechseln.

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Lebensversicherung: Überschüsse weiter im Sinkflug

11.12.2015
 

Die meisten Lebensversicherer werden 2016 ihre Überschussbeteiligungen kürzen. Bisher haben schon zehn Unternehmen angekündigt, dass die Kunden im kommenden Jahr weniger Zinsen auf ihre Verträge gutgeschrieben bekommen. Teilweise sind die Absenkungen dramatisch. So senkt die Swiss Life die laufenden Überschüsse um 0,75 auf 2,25 Prozent. Einen schweren Einbruch gibt es auch bei der Gothaer Lebensversicherung. Das Unternehmen wird den Kunden 2016 nur noch 2,5 Prozent gutschreiben, was einem Minus von 0,6 Prozentpunkten entspricht.

Anscheinend sind diese Versicherer von der Zinskrise besonders betroffen. Auch die Targo Lebensversicherung kürzt um 0,6 Prozent, landet aber noch bei 3,1 Prozent. Allein die Alte Leipziger hält die laufenden Überschüsse für 2016 mit 3,05 Prozent stabil. Damit dürfte das Unternehme ungefähr im Marktschnitt landen. Nach einer Prognose der Kölner Rating Agentur Assekurata könnte die laufende Durchschnittsverzinsung 2016 marktweit auf 2,9 Prozent sinken. In diesem Jahr lag der Marktschnitt für private Rentenversicherungen noch bei 3,16 Prozent.

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Urteil: Arbeitszeitbetrug ist schwerer Vertrauensbruch

02.12.2015
 

Wenn der Chef private Einträge von Arbeitnehmern in Outlook oder Lotus Notes Terminkalendern heimlich kontrolliert, ist das in der Regel unzulässig. Anders kann dies aussehen bei Arbeitszeitbetrug. Das Landesarbeitsgericht Mainz hat nun eine derartige Entscheidung getroffen.

In bestimmten Ausnahmen kann der Arbeitgeber Kalendereinträge in Outlook oder Lotus Notes Terminkalendern zur Begründung einer Kündigung nutzen und ein Gericht kann sie als Beweismittel verwerten - zum Beispiel bei Arbeitszeitbetrug. Dies entschied nach Informationen der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Landesarbeitsgericht Mainz (LAG Mainz, Az. 8 Sa 363/14).

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Beschlossene Sache: Die Versicherungsvertriebs-Richtlinie

24.11.2015
 

Das Europäische Parlament hat auf seiner heutigen Sitzung final über die Versicherungsvertriebs-Richtlinie (Insurance Distribution Directive – IDD) beraten. Diesem Kompromisspapier waren die Trilog-Verhandlungen zwischen Europäischem Parlament, EU-Kommission und Europäischem Rat vorausgegangen.

Bessere Informationen, mehr Transparenz: Die neuen Vorschriften für den Verkauf von Versicherungen, die das Europäische Parlament heute angenommen hat, sollen die Rechte der Verbraucher stärken. Die Regulierung soll alle Vertriebskanäle betreffen. das heißt: Die neuen Regeln sollen nicht nur für Versicherungsunternehmen und -vermittler gelten, sondern für alle Marktteilnehmer, die Versicherungen verkaufen, wie etwa Reisebüros und Autovermietungsfirmen.

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Pflegereform II kurz vor der Verabschiedung

13.11.2015
 

Der Gesundheitsausschuss des Bundestages hat das zweite Pflegestärkungsgesetz der Bundesregierung gebilligt. In der Schlussberatung am Mittwoch wurden zuvor noch 34 Änderungsanträge der Regierungsfraktionen von Union und SPD beschlossen. Der Gesetzentwurf soll heute im Parlament verabschiedet werden. Die wesentlichen Neuregelungen werden mit Jahresbeginn 2017 wirksam.

Bei der Schlussabstimmung über den Gesetzentwurf votierte im Ausschuss die Fraktion Die Linke dagegen, die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen enthielt sich. Nach Ansicht der Opposition ist vor allem die Personalausstattung in der Pflege weiter völlig unzureichend. Vertreter der Koalition sprachen hingegen von einem "großen Wurf" zugunsten einer besseren Pflegeversorgung.

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Zahl der Wildunfälle leicht gesunken

04.11.2015
 

ie Kunden der deutschen Kfz-Versicherer haben im vergangenen Jahr jeden Tag im Schnitt rund 650 Wildunfälle gemeldet. Die insgesamt 238.000 Pkw-Unfälle mit Rehen, Wildschweinen und anderem Wild kosteten die Versicherer 575 Millionen Euro, teilt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit.

Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Wildunfälle leicht gesunken (minus vier Prozent), während die Gesamtkosten um zwei Prozent anstiegen. Im Durchschnitt kostete ein Wildschaden die Versicherer mehr als 2.400 Euro (plus sechs Prozent).

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Wie Privatpatientern sparen können

26.10.2015
 

Privatpatienten, die auf Beitragsentlastungstarife (BET) setzen, können sparen. Dafür zahlen sie bis zum Lebensende einen Mehrbeitrag. Ab 65 sinkt dann der Beitrag aber um den „erkauften“ Betrag – beispielsweise 300 Euro pro Monat. „Fast alle privaten Krankenversicherer bieten einen solchen Spartarif an“, sagt Gerd Güssler vom Marktbeobachter KVpro aus Freiburg.

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Junge Frauen sollten an ihre Altersvorsorge denken

19.10.2015
 

Je eher man für das Alter vorsorgt, desto besser. Das ist den meisten Menschen inzwischen bewusst. Doch viele junge Frauen studieren zuerst, nehmen einen Einsteigerjob mit einer häufig schlechten Bezahlung an und planen danach ihre familiäre Zukunft. Für die private Altersvorsorge fehlt da oft das Geld. Doch gerade in der Familienphase darf die Vorsorge nicht vernachlässigt werden beziehungsweise sollte sich sogar erhöhen, denn die Nachteile der gesetzlichen Rente müssen ausgeglichen werden.

"Der Ausgleich betrifft nicht nur die Elternzeit, sondern oft auch die Zeit danach. Viele Mütter gehen, wenn die Kinder noch klein sind, in Teilzeit arbeiten und das wirkt sich natürlich auch auf das Familienkonto und die Rente im Alter aus", so Margit Winkler vom Institut Generationenberatung IGB. Hier sind die wichtigsten Hinweise, die junge Frauen für ihre Altersvorsorge beachten sollten.

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Alternative Medizin: Patienten wollen gerne mehr

06.10.2015
 

Sie sind nicht unumstritten: so genannte alternative Heilmethoden und Naturheilverfahren. Da ihre Wirksamkeit in der Regel nicht wissenschaftlich belegt ist, müssen Patienten, die Homöopathie und Co. in Anspruch nehmen wollen, diese meist selbst zahlen oder bekommen nur einen Teil der Leistungen von ihrer Krankenkasse erstattet. Wäre ein größerer Teil der Kosten für alternative Heilmethoden über eine Versicherung abgedeckt, würden 59 Prozent sie in Anspruch nehmen. Dies geht aus einer aktuellen Studie hervor, die die Bayerische Beamtenkrankenkasse und die UKV - Union Krankenversicherung beim MarktforschungsunternehmenYougov in Auftrag gegeben haben.

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Die fünf größten Fehler bei der Vorsorgevollmacht

29.09.2015
 

Eine Vollmacht soll alles Wichtige im Falle eines Unfalls absichern, eine Krankheit oder Pflegebedürftigkeit regeln. Allerdings gilt dieser Grundsatz nur, wenn auch alles sauber arrangiert wurde. "Wenn die Vollmacht lücken- oder fehlerhaft ist, kann es im Ernstfall trotzdem zu Schwierigkeiten kommen", erklärt Margit Winkler vom Institut Generationenberatung IGB. Die Expertin kennt die gängigsten Fehler und weiß, wie sie vermieden werden können.

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Pflegestärkungsgesetz: Weniger Bürokratie, mehr Leistungen

16.09.2015
 

Das zweite Pflegestärkungsgesetz liegt seit Kurzem im Bundestag zur Beratung vor. 2014 hatte das Parlament bereits den ersten Teil der großen Pflegereform mit umfassenden Leistungsverbesserungen gebilligt, die seit Anfang 2015 in Kraft sind. Mit dem zweiten Teil der Reform wird vor allem ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff eingeführt.

Künftig soll die Pflegebedürftigkeit genauer ermittelt werden können, unabhängig davon, ob Pflegebedürftige körperliche Einschränkungen haben oder unter Demenz leiden. Dazu werden die bisher drei Pflegestufen zu fünf Pflegegraden ausgebaut. Mit bis zu 500.000 neuen Anspruchsberechtigten wird in den nächsten Jahren gerechnet.
Nachteile für Alt-Pflegefälle soll es nicht geben. Finanziert wird die Reform durch eine Anhebung des Pflegeversicherungsbeitrags um 0,2 Prozentpunkte auf 2,55 Prozent (2,8 Prozent für Kinderlose) zum Jahresbeginn 2017. Dann sollen insgesamt fünf Milliarden Euro zusätzlich für die Pflege bereit stehen. Die Beiträge sollen sodann bis 2022 stabil bleiben.

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Bei der Altersvorsorge nicht auf eine Erbschaft spekulieren

08.09.2015
 

Eine überwiegende Mehrheit der Deutschen geht davon aus, dass Erbschaften in Deutschland sehr ungleich verteilt sind. Das zeigt jedenfalls eine Umfrage des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA).

76 Prozent der Deutschen meinen, dass die sehr großen Erbschaften auf nur wenige Personen entfallen, wodurch die Einzelerbschaft für die Mehrheit der Erben vergleichsweise niedrig ist und damit wenig Ersatz für eigene Altersvorsorge bietet.

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Erwerbsunfähigkeit: Risiko wird in Europa verdrängt

25.08.2015
 

Erwerbsunfähigkeit? Das stößt nur den anderen zu! Laut einer Umfrage der Zurich glaubt die Hälfte der Befragten in Europa, dass ihr eigenes Risiko, erwerbsunfähig zu werden, weniger als zehn Prozent beträgt. Nur drei von zehn glauben hingegen, dass dies auch auf den Rest von Europa zutrifft.

Das ist ein Ergebnis einer Umfrage der Zurich Versicherung, unter Menschen in Deutschland, Großbritannien, Irland, Italien, Spanien und der Schweiz zum Thema Erwerbsunfähigkeit und Einkommensabsicherung befragt wurden. Dabei unterschätzen die Befragten, dass bis zu 25 Prozent unfall- oder krankheitsbedingt vorzeitig aus dem Erwerbsleben ausscheiden muss.

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Pflegestärkungsgesetz II wird Kreis der Anspruchsberechtigten erweitern

13.08.2015
 

Das Bundeskabinett hat den Entwurf des Zweiten Pflegestärkungsgesetzes (PSG II) beschlossen, der den neuen Pflegbedürftigkeitsbegriff in die Praxis umsetzen soll (siehe auch Einführung des Pflegebegriffs: Keine Zeit mehr verlieren). Künftig wird es fünf einheitlich geltende Pflegegrade geben.

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Bafin: Kollektiver Verbaucherschutz noch im Findungsprozess

05.08.2015
 

Mit dem im April 2015 verabschiedeten Kleinanlegerschutzgesetz wurde die gesetzliche Verankerung des kollektiven Verbraucherschutzes als weiteres Aufsichtsziel der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (Bafin) bestimmt. Welche Befugnisse das neue Mandat des kollektiven Verbraucherschutzes der Bafin mit sich bringt, ist bisher jedoch weitgehend unklar. Dies Ansicht vertritt jedenfalls die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einer Kleinen Anfrage.

Ziel des Kleinanlegerschutzgesetz ist, mithilfe einer schlagkräftigen Marktaufsicht die Einhaltung von Anlegerschutzgesetzen sicherzustellen und den Verbraucherschutz im Finanzmarkt zu stärken.
Die Bafin wird ermächtigt, Verstöße gegen Verbote und Gebote des Anlegerschutzes auf ihrer Internetseite bekannt zu machen und die Vermarktung, den Vertrieb oder den Verkauf bestimmter Finanzprodukte zu beschränken oder zu verbieten. Welche Befugnisse das neue Mandat des kollektiven Verbraucherschutzes der BaFin mit sich bringt, ist bisher jedoch weitgehend unklar. Unklar ist damit auch, ob die neue gesetzliche Regelung ausreicht, um den Verbraucherschutz als wichtiges Aufsichtsziel zu verankern, wie es der Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD vorsieht.

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Ein Jahr nach Einführung des Rentenpaketes - eine Bilanz

23.07.2015
 

Die durchschnittliche Höhe der "Rente ab 63" lag im vergangenen Jahr bei 1.147 Euro. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor. Darin hatte die Fraktion nach einer Bilanz des Rentenpaketes ein Jahr nach dessen Inkrafttreten gefragt.

Am 1. Juli 2014 trat das Rentenpaket in Kraft. Neben der Ausweitung der anrechenbaren Kindererziehungszeiten für vor dem Jahr 1992 geborene Kinder um zwölf Monate (so genannte Mütterrente) und der modifizierten Altersrente für besonders langjährig Versicherte (so genannte Rente ab 63) beinhaltet es Verbesserungen bei der Erwerbsminderungsrente sowie bei den Leistungen für Rehabilitation.

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Deutsche Rentenversicherung: Riestern lohnt sich

16.07.2015
 

Nun ist es fast amtlich. Riestern lohnt. Wer durchschnittlich alt wird, bekommt mehr Riester-Rente ausgezahlt, als er an Beiträgen eingezahlt hat. „Riestern lohnt sich nach wie vor auch für kleinere Einkommen“, so Christian Rieckhoff von der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV) bei der Vorstellung einer eigenen Studie in Berlin.

Die Untersuchung „Bringt´s noch was?“ wurde für Verbraucher erstellt, weil eine zusätzliche Altersvorsorge nach Meinung der DRV wegen des künftigen Absinkens des Rentenniveaus unerlässlich sei. Rieckhoff trat mit seiner Veröffentlichung zudem energisch Aussagen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) entgegen. Das DIW hatte jüngst behauptet, dass sich die staatlich geförderte Riester-Rente nur für Besserverdienende lohne.
Rieckhoff warf dem DIW vor, die Rentenphase nicht berücksichtigt zu haben. „Bezieher höherer Einkommen müssen einen höheren Teil der Förderung über die Steuer zurückzahlen als Bezieher niedriger Einkommen“, so Rieckhoff.

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Korruption im Gesundheitswesen soll bestraft werden

09.07.2015
 

Korruption im Gesundheitswesen soll nach dem Willen der Fraktion Die Linke künftig unter Strafe gestellt werden. In einem Antrag fordert die Fraktion die Bundesregierung dazu auf, einen entsprechenden Gesetzentwurf vorzulegen.

Diese Ansicht vertreten nicht nur die Linken-Abgeordneten, wie deren Verweis auf Gesetzentwürfe aus Hamburg und Bayern sowie auf einen Referentenentwurf des Bundesjustizministeriums belegt. Allerdings ist nach Auffassung der Linksfraktion der in diesen Vorschlägen vorgesehene Weg, die Strafwürdigkeit durch Anlehnung an Paragraph 299 des Strafgesetzbuches (StGB) mit wettbewerbsrechtlichen Überlegungen zu begründen, nicht optimal. Denn dabei spiele "der Schutz der Allgemeinheit von zu teuren oder qualitativ schlechten Waren oder Dienstleistungen" eine zu geringe Rolle, heißt es in der Begründung.

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Berufsunfähigkeit: Angst vor Krankheit mündet oft nicht in Schutz

03.07.2015
 

Viele Arbeitnehmer haben Angst vor einem Jobverlust wegen Krankheit und finanziellen Einbußen. Das geht aus einer Umfrage des Beratungsunternehmens Yougov im Auftrag der DEVK Versicherung hervor. Trotzdem scheitern viele Arbeitnehmer beim Versuch, eine Berufsunfähigkeitspolice abzuschließen, an den Hürden der Gesundheitsprüfung. Das berichten Versicherungsmakler.

Rund 80 Prozent der gesetzlich versicherten Arbeitnehmer zwischen 18 und 60 Jahre fürchten sich besonders davor, schwer krank zu werden. Diese Angst steht mit Abstand an der Spitze ausgewählter Gefahren des täglichen Lebens. Immerhin die Hälfte fürchtet sich in erster oder zweiter Linie vor einem Unfall. Gleichzeitig ängstigen sich nur 30 Prozent der Befragten berufsunfähig zu werden. Dabei können schwere Krankheit oder ein Unfall ebenfalls zu Berufsunfähigkeit (BU) führen.

Nach einer Studie der Techniker Krankenkasse nehmen übrigens psychische Erkrankungen unter Studenten deutlich zu. Insgesamt erhielten über 21 Prozent der Studierenden, also mehr als jeder Fünfte, 2013 eine psychische Diagnose. Vor allem Frauen sind mit rund 30 Prozent betroffen, während die Quote bei männlichen Studierenden bei rund 15 Prozent liegt.

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Das sollte man wissen, bevor man in Rente geht

30.06.2015
 

Viele Menschen, die kurz vor der Rente stehen überlegen, wie sie ihren Ruhestand gestalten wollen. Künftige Rentnerinnen und Rentner, die Urlaube, Haussanierungen oder die Aufnahme eines neuen Hobbys planen, brauchen Geld. Wer hier ausschließlich auf die gesetzliche Rente setzt, könnte eine böse Überraschung erleben. "Es gibt zahlreiche Rentenirrtümer, die gar nicht bekannt sind", sagt Margit Winkler vom Institut GenerationenBeratung IGB. Die Expertin benennt die zehn teuersten Irrtümer und erklärt, wie es wirklich ist.

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E-Health-Gesetz forciert digitale Anwendungen in der Gesundheitsversorgung

22.06.2015
 

Mit dem E-Health-Gesetz soll die Telematikinfrastruktur in Deutschland ausgebaut und die Nutzung von digitalen Anwendungen in der Gesundheitsversorgung gefördert werden. Patienten könnten im Krankheitsfall dann erstmalig von einem Notfalldatensatz oder der Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit profitieren.

Die Unternehmensberatung Bearing Point hat in der E-Health-Planungsstudie im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) im vergangenen Jahr den Nutzen moderner Informations- und Kommunikationstechnologien zur Verbesserung der Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Gesundheitsversorgung veranschaulicht. Die vorliegende Kabinettsfassung zum E-Health-Gesetz greift diese Empfehlungen nun auf. Kernelemente der Studie wie die zügige Einführung von Anwendungen der elektronischen Gesundheitskarte oder die Vermeidung von Insellösungen in der Telemedizin finden sich in der Kabinettsfassung wider.

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GKV-Versorgungsstärkungsgesetz beschlossen

15.06.2015
 

Mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen hat der Gesundheitsausschuss des Bundestages kürzlich das so genannte GKV-Versorgungsstärkungsgesetz beschlossen.

Bei der jüngsten Abstimmung votierte die Fraktion Die Linke mit Enthaltung, die Abgeordneten von Bündnis 90/Die Grünen stimmten gegen die Vorlage, die in der parlamentarischen Beratung an zahlreichen Stellen noch verändert worden ist. So legten die Fraktionen von Union und SPD insgesamt 57 Änderungsanträge vor, die allesamt mehrheitlich beschlossen wurden.

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Altersvorsorge: Ahnunglos in den Ruhestand

05.06.2015
 

Der Informationsstand der deutschen Beschäftigten zum Thema Alterseinkommen und Altersvorsorge ist schlecht: Nur 29 Prozent können ihr Alterseinkommen ungefähr beziffern. Knapp zwei Drittel wissen hingegen nicht, wie viel Geld sie im Ruhestand zur Verfügung haben werden. Das zeigt eine repräsentative Allensbach-Umfrage für den Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

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Das Eigenheim als Glücksfaktor

22.05.2015
 

Das Glück hat viele Gesichter und eines davon ist Immobilienbesitz. Zu diesem eindeutigen Ergebnis kommt eine Studie der Universität Hohenheim.

Wer in den eigenen vier Wänden lebt, ist in der Regel glücklicher als die Bewohner einer Mietwohnung. Diese Erkenntnis stützen knapp zwei Drittel der befragten Wohneigentümer in Deutschland und auch 36 Prozent der Mieter geben an, sie wären mit Immobilienbesitz glücklicher. Anlass für diese Aussagen ist die erste große, systematische Studie zum Zusammenhang zwischen Wohneigentum und Glück. Wissenschaftler der Universität Hohenheim befragten im Auftrag der Stiftung „Bauen und Wohnen“ der LBS Baden-Württemberg 2.788 Personen in Baden-Württemberg und 1.442 im restlichen Deutschland.

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bAV in Europa: Vereinheitlichung schwierig und langwierig

14.05.2015
 

Nicht nur die Deutschen müssen privat Vorsorge für die Rente treffen: Auch andere europäische Länder suchen nach Lösungen für die drohende Rentenlücke. Welche bAV-Systeme haben sich in den europäischen Mitgliedsstaaten durchgesetzt? Das auf mittelständische bAV-Lösungen spezialisierte Beratungsunternehmen Longial wirft einen Blick auf die Situation der Betriebsrenten in Europa.

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Pflege: Bis 2060 soll Beitragssatz auf 5,5 Prozent steigen

06.05.2015
 

Der Beitragssatz in der sozialen Pflegeversicherung wird bis zum Jahr 2060 auf 5,5 Prozent anwachsen – mit danach weiter steigender Tendenz. Dies prognostiziert jedenfalls die neue Studie des Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP). Sie zeigt die Finanzierungsprobleme der umlagefinanzierten Pflegeversicherung auf und verdeutlicht die zunehmende Versorgungslücke. Nachfolgend ein Einblick.

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Deutschland schrumpft und altert

29.04.2015
 

Deutschland verliert Einwohner: Die Zahl der Sterbefälle wird die Zahl der Geburten künftig immer stärker übersteigen. Auch Zuwanderung wird diese Lücke nicht schließen können, so die Aussage des Statistisches Bundesamtes (Destasis). Die Behörde stellte in Berlin ihre 13. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung zur Bevölkerungsentwicklung Deutschlands bis 2060 vor. "Im Ausgangsjahr der Vorausberechnung, 2013, ist der demografische Wandel in Deutschland längst angekommen", erläuterte Stasis-Präsident Roderich Egeler bei der Präsentation der Ergebnisse.

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Finanzierung der Lebensleistungsrente noch nicht geklärt

22.04.2015
 

Die Finanzierung der solidarischen Lebensleistungsrente steht unter einem allgemeinen Finanzierungsvorbehalt. Das bestätigte die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.

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Die Zukunft der bAV: Politik hat sich noch nicht festgelegt

17.04.2015
 

Die Bundesregierung hat sich noch nicht festgelegt, wie die betriebliche Altersversorgung (bAV) ausgebaut werden soll. Dies wird erkennbar aus einer Kleinen Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Die Regierung bezieht nachfolgende Position.

Mittlerweile haben mehr als 70 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Alter von 25 bis unter 65 Jahren einen Anspruch auf eine Zusatzrente aus einer Betriebs- oder Riester-Rente. Ziel der Bundesregierung ist es, die Rahmenbedingungen zu schaffen, damit dieser Anteil weiter steigt.

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Armutsrisiko Pflegebedürftigkeit

07.04.2015
 

Haushalte in denen Pflegebedürftige leben, verfügen über ein ähnlich hohes Haushaltseinkommen wie Haushalte, ohne pflegebedürftige Personen. Allerdings sind Pflegebedürftige stärker von öffentlichen Transferleistungen abhängig. Darüber hinaus ist ihr Vermögen erheblich geringer als das Vermögen von Personen ohne Pflegebedarf. Insbesondere alleinlebende Pflegebedürftige sind vergleichsweise arm, stellen zugleich aber über 40 Prozent aller Pflegehaushalte dar.

Dies sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) auf Basis seiner Langzeiterhebung Sozio-oekonomisches Panel (SOEP). "Diese stärkere Abhängigkeit von öffentlichen Transfers birgt Risiken für künftige Generationen, da das Rentenniveau in Zukunft sinken wird", sagt DIW-Rentenexperte Johannes Geyer, der die Einkommens- und Vermögenssituation von Pflegebedürftigen in Privathaushalten untersuchte und mit der übrigen Bevölkerung ab 60 Jahren verglich.

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Riester-Rentenversicherungen: Im Zinstief wieder attraktiver

25.03.2015
 

Trendwende bei den Riester-Versicherungsverträgen? 2014 wurden fast 2,4 Prozent mehr neue Verträge abgeschlossen als 2013. In den Vorjahren war die Zahl der Neuverträge eingebrochen von 1.159.800 Stück 2009 auf 452.900 2013. 2014 haben sich 463.700 Menschen neu für eine Riester-Versicherung entschieden. Die Riester-Rente erweise sich im Zinstief als tragende Säule der privaten Altersvorsorge, frohlockt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Zum Jahresende 2014 ist die Zahl der Riester-Versicherungsverträge auf rund 10,85 Millionen gestiegen, berichtet der GDV.

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bAV: Wie Frauen vor Altersarmut geschützt werden können

18.03.2015
 



Zur besseren Durchdringung der betrieblichen Altersversorgung (bAV) fordert die Zurich Versicherung die Politik auf, das Recht des Arbeitgebers auf die freiwillige Einbeziehung der Arbeitnehmer in Pensionspläne - Auto-Enrollment - für neue und bestehende Arbeitsverhältnisse zu verankern.

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Arbeitsrecht: Urlaubsabgeltung durch Freistellung?

06.03.2015
 

Arbeitgeber, die einen Mitarbeiter möglichst schnell aus dem Betrieb heraushaben wollen, kündigen oft fristlos und, falls diese Kündigung unwirksam ist, hilfsweise gleichzeitig auch fristgerecht. Oft steht dann im Kündigungsschreiben, dass der Arbeitnehmer bei Wirksamwerden der fristgerechten Kündigung von seiner Arbeitspflicht ab sofort freigestellt wird.

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Reformvorhaben: Medizinische Versorgungslücken schließen

02.03.2015
 

Mit dem GKV-Versorgungsstärkungsgesetz hat Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (Foto, CDU) ein zentrales Reformvorhaben in den Bundestag eingebracht. Mit dem Gesetz sollen medizinische Versorgungslücken in strukturschwachen Gebieten geschlossen und die Arbeitsbedingungen für Allgemeinmediziner verbessert werden.

Zudem sieht der Entwurf Terminservicestellen vor, um eine schnellere Vergabe von Facharztterminen zu gewährleisten. Teil des Gesetzes ist auch eine entschärfte Regressregelung für Hebammen, um die kostspieligen Berufshaftpflichtprämien dieser Berufsgruppe einzudämmen.

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Richtlinie für Wohnimmobilienkredite: BVK ist dafür

23.02.2015
 

Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) begrüßt den Referentenentwurf, der die Tätigkeit von Kreditvermittlern für Wohnimmobilien sowie Vermittlern von Bausparverträgen regeln soll. Der Entwurf wurde vom Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz im Dezember 2014 erarbeitet.

"Wir befürworten, dass der Referentenentwurf ähnliche Bestimmungen vornimmt, wie sie schon seit Jahren im Versicherungsvermittlerrecht gelten", betont BVK-Präsident Michael H. Heinz. "Wenn das Gesetz in dieser Form in Kraft träte, müssten die Vermittler von Hypothekendarlehen auch eine gesonderte Erlaubnis zur Berufsausübung durch eine Registrierung bei den örtlichen Industrie- und Handelskammern beantragen und ihre Sachkunde sowie den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung nachweisen," so Heinz weiter.

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Die Mischung macht es

13.02.2015
 

Selbst die Bundesregierung hat kürzlich betont, dass auf die gesetzliche Rente allein kein Verlass ist. Nur mit ergänzender Altersvorsorge lässt sich ein nötiges Zusatzpolster aufbauen. Die gesetzliche Renteninformation dient dabei als Planungsbasis – wenn sie richtig interpretiert wird.

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Umfragen: Hohe Erwartung an Rente – Wenig Wissen über Alter

05.02.2015
 

Höchste Priorität hat für die Bürger immer noch die Sicherheit der Rente. Für fast 70 Prozent steht dieses Kriterium an erster Stelle. Aber die Rente soll auch hoch ausfallen, denn rund zwei Drittel der Verbraucher wollen eine überdurchschnittliche Rente für die spätere Altersvorsorge erwirtschaften. Das hat der Marktforscher Toluna bei einer Umfrage im Internet für den Lebensversicherers Canada Life ermittelt.

Der angelsächsische Versicherer verweist dann auch gleich darauf, dass die Menschen heute viel länger Rente beziehen als früher. Seit 1960 habe sich die durchschnittliche Zeit im Ruhestand verdoppelt. Also müssten die Kunden auf höhere Renditen setzen. Die klassischen Produkte – mit ihren ständig abrufbaren Garantien – hätten mehr oder weniger ausgedient.

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Die Zeit der klassischen Lebensversicherung scheint abzulaufen

30.01.2015
 

Der Druck auf die klassischen Lebensversicherung wird angesichts der anhaltenden Niedrigzinsphase innerhalb des aktuellen Kapitalmarktumfelds immer höher. „Die Perspektiven sind schlecht“, sagte Dr. Reiner Will (Bild), Geschäftsführer der Assekurata Assekuranz Rating-Agentur GmbH bei einer Pressekonferenz am 29. Januar in Köln.

Die Rating-Agentur stellte heute zum dreizehnten Mal in Folge ihre jährliche Analyse zur Gewinnbeteiligung deutscher Lebensversicherer vor. 64 Unternehmen nahmen diesmal teil, was einem Marktanteil von 89,0 Prozent (Vorjahr: 88,7 %) entspricht. Die Absenkung des Garantiezinses mache sich unmittelbar in der garantierten Beitragsrendite bemerkbar, welche die effektiv aufgewendeten Beiträge ins Verhältnis zur garantierten Auszahlung setzt. Diese bewegt sich 2015, bezogen auf den Assekurata-Mustervertrag einer privaten Rentenversicherung, im arithmetischen Durchschnitt mit 0,42 Prozent deutlich unter dem Vorjahreswert (0,93 %). Gemessen an der 2014 gesunkenen Inflationsrate von 0,90 Prozent (Vorjahr: 1,50 %) können nur noch vier Lebensversicherer nach 25 Jahren auf Basis der Garantie einen realen Kapitalerhalt herstellen.

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Viele irren: Kein gesetzlicher Schutz bei Hausunfällen

15.01.2015
 

Rund 20 Prozent der Deutschen bauen darauf, dass es bei Unfällen im Haushalt Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung gibt. Dies geht aus einer Umfrage hervor, die das Kölner Beratungsunternehme Yougov im Auftrag der Helvetia durchgeführt hat.

Die Annahme der Bevölkerung ist ein verhängnisvoller Irrtum. Die gesetzliche Unfallversicherung leistet nur bei Wegunfällen – also bei Schäden während der Fahrt von und zur Arbeit – sowie bei Unfällen im Betrieb.
Gestritten wird aber vielfach vor den Kadi, wann eine Fahrt noch als Wegunfall gilt. Gefährlich sind Umwege. "Vielen ist unklar, wann der gesetzliche Schutz aufhört und der private notwendig ist", kommentiert Volker Steck, Chef der deutschen Helvetia, die Umfrageergebnisse.

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GKV: Transparenz über Zusatzbeiträge

09.01.2015
 

Seit Jahresbeginn können Krankenkassen einen individuellen einkommensabhängigen Zusatzbeitrag erheben. Eine Datenbank der Gesundheitsforen Leipzig bietet Versicherten die Möglichkeit zum Beitragsvergleich. Unter www.meinzusatzbeitrag.de finden sich sämtliche in Deutschland gelisteten Krankenkassen gestaffelt nach erhobenen Zusatzbeiträgen sowie bundesweiter, regionaler oder betriebsbezogener Verfügbarkeit.

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Keine Teilkasko-Leistung für Autoscheiben bei Verschleiß

05.01.2015
 

Schäden durch Verschleiß sind grundsätzlich nicht im Rahmen einer Teilkaskoversicherung versichert. Das hat das Amtsgericht München mit einem kürzlich veröffentlichten Urteil vom 21. Mai 2014 entschieden (Az.: 271 C 4878/14).

Der Kläger besaß ein 14 Jahre altes Cabrio, für welches er bei dem beklagten Versicherer unter anderem eine Teilkaskoversicherung abgeschlossen hatte.

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Online-Attacken: Nur jeder Zweite bekommt sein Geld zurück

24.12.2014
 

2015 wird es zu verstärkten Angriffen gegen Online-Bezahlsysteme kommen, auch auf Kosten der Nutzer. Davon geht jedenfalls das Unternehmen Kaspersky Lab aus.

So zeigt eine Umfrage des Anbieter von Endpoint-Sicherheitslösungen, dass nur etwa die Hälfte der Befragten nach einem Online-Diebstahl ihr Geld vollständig zurückbekommen hat.

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2015: Was das neue Jahr den Bürgern bringt

17.12.2014
 

Das Jahr 2015 bringt für die Bundesbürger wieder viele Neuerungen. Dazu gehören unter anderem die Einführung des gesetzlichen Mindestlohnes, härtere Strafen für Steuersünder und eine Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenzen. Zudem müssen Besserverdiener in der gesetzlichen Krankenversicherung mit höheren Beiträgen rechnen, dafür wird die Rürup-Rente stärker gefördert. Die Neuerungen im Überblick (ein Auszug):

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Pflegetagegeldversicherungen unter der Lupe

10.12.2014
 

Kunden, die eine Pflegetagegeldversicherung abgeschlossen haben, können in der Regel einen zufriedenstellenden Service erwarten - Die Ergebnisse einer Befragung des Deutschen Institut für Service-Qualität (DISQ) sind in der Summe nicht umwerfend. Unter den privaten Krankenversicherern bietet die Barmenia das beste Pflege-Bahr-Produkt. Bei den Pflegetagegeldversicherungen ohne Zuschüsse hat die Signal Iduna das beste Angebot.

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Mehr Unternehmensinsolvenzen in Deutschland 2015

04.12.2014
 

Keine positiven Aussagen machen zwei Kreditversicherer zur Quote der Unternehmensinsolvenzen 2015, weltweit und in Deutschland. Im aktuellen "Economic Outlook" von Atradius prognostiziert der Kreditversicherer, dass die Zahl der Unternehmensinsolvenzen weltweit auf einem gleichbleibend hohen Niveau bleiben werde. Die Weltwirtschaft habe 2014 mit einem unerwartet niedrigen Wachstum enttäuscht, heißt es im Bericht. Der weltweite Wachstumsrückgang sorge generell für schwierigere wirtschaftliche Rahmenbedingungen.

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Lebensversicherer müssen immer mehr stille Reserven auflösen

26.11.2014
 

"Auf uns kommen barbarische Belastungen zu", sagte Dr. Guido Bader (im Bild), Vorstand der Stuttgarter, am 25. November bei einem Mediengespräch in Stuttgart in Bezug auf die Belastungen durch die Zinszusatzreserve (ZZR). Je höher die Nettoverzinsung eines Lebensversicherers sei, desto mehr stille Reserven habe er möglicherweise aufgelöst, um den gesetzlichen Anforderungen der ZZR gerecht zu werden.

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Umfrage zeigt: Versicherer regulieren schlechter

18.11.2014
 

Die Schadenregulierung von Versicherungen ist in den letzten fünf Jahren schlechter geworden. Das ist das Ergebnis einer Umfrage durch das Forsa-Institut bei 1.257 Rechtsanwälten der Arbeitsgemeinschaften Versicherungs- und Verkehrsrecht im Deutschen Anwaltverein (DAV).

47 Prozent der Anwälte sind der Ansicht, dass sich das Regulierungsverhalten der Versicherer in den letzten fünf Jahren „deutlich“ verschlechtert hat, 23 Prozent stellen fest, dass sich die Schadenabwicklung „etwas" verschlechtert hat. Besonders betroffen ist der Bereich Verkehrsrecht. Hier sind sogar insgesamt 74 Prozent der befragten Anwälte der Meinung, dass die Regulierung heute schlechter läuft als in der Vergangenheit. Bemängelt werden vor allem längere Bearbeitungszeit sowie die unberechtigte Kürzungen oder Zurückweisungen von Leistungen. So seien Ansprechpartner bei den Versicherern oft nur schlecht erreichbar.
Manche Anwälte bewerten dies als regelrechte Verzögerungstaktik. Zudem würden über Gebühr Gegengutachten eingeholt, die Rechtsprechung ignoriert und Kleinbeträge aus taktischen Erwägungen gekürzt.

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Zinsbindung entscheidendes Kriterium der Baufinanzierung

03.11.2014
 

Die Zinsen sind derzeit auf einem historisch niedrigen Niveau. Daher planen auch immer mehr Menschen einen Hauskauf, die sich bis vor einigen Jahren eine Baufinanzierung nicht leisten konnten. Eine Baufinanzierung sollte jedoch nicht allein anhand der Zinsen gewählt werden. Die Dauer der Zinsbindung ist für Bauherren das weitaus wichtigere Kriterium.

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Baufinanzierung mit staatlicher Förderung kombinieren

14.10.2014
 

Bauherren und Immobilienkäufer müssen ihre Baufinanzierung nicht unbedingt nur bei einer Bank aufnehmen. Wie Niels Nauhauser von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg gegenüber n-tv.de erklärt, können Kreditnehmer ihren Baukredit auch mit einer staatlichen Förderung kombinieren und so deutlich sparen.

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Die Sozialversicherung in Deutschland hat im ersten Halbjahr 2014 ein Minus von 2,4 Milliarden Euro gemacht

10.10.2014
 

Damit fällt das Defizit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 700 Millionen Euro niedriger aus, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Einnahmen von 270,6 Milliarden Euro (plus 3,0 Prozent) standen Ausgaben von 273,0 Milliarden Euro (plus 2,7 Prozent) gegenüber.

Wegen starker Schwankungen der Einnahmen und Ausgaben während eines Jahres können die Statistiker nach eigener Aussage noch keine Rückschlüsse auf das Jahresergebnis 2014 ziehen. Die Sozialversicherung umfasst unter anderem die allgemeine Rentenversicherung, die soziale Pflegeversicherung, die gesetzliche Krankenversicherung und die Bundesagentur für Arbeit.

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Welche Fakten sind für Winterreifen in der KFZ-Versicherung zu beachten?

01.10.2014
 

Die meisten Fahrer sind sehr unsicher, was die Nutzung und das Aufziehen von Winterreifen betrifft. Grundsätzlich gilt, dass Winterreifen dann zu nutzen sind, wenn Eis, Schnee oder Reifglätte vorliegen. So ist es in der Straßenverkehrsordnung vorgeschrieben. Eine KFZ-Versicherung zahlt üblicherweise nur dann, wenn alles in Ordnung ist.

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KFZ-Versicherung – Entschädigung bei Selbstreparatur

23.09.2014
 

Eine KFZ-Versicherung muss nun, so das Oberlandesgericht München, nach einem Unfall, der nicht selbst verschuldet gewesen ist, die Kosten von einer Selbstreparatur tragen. Hinzu kommt zudem auch der Ausfall für den Zeitraum, in dem das Fahrzeug nicht gefahren werden konnte. Aus der Perspektive einer Versicherung sei dies aber nicht selbstverständlich, weswegen ein Mann in seinem Fall geklagt hatte.

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Muss eine Unfallversicherung Hinterbliebenenrente und Sterbegeld entrichten?

16.09.2014
 

Über eine Unfallversicherung besteht dann ein Anspruch auf Sterbegeld und Witwenrente, wenn ein Unfall ein Arbeitsunfall gewesen ist und wenn durch einen Abbruch einer Behandlung eine Sterbehilfe geleistet worden ist. Klar wurde solch ein Zusammenhang in einem vorliegenden Fall.
Der vorliegende Fall für die Unfallversicherung

Landessozialgerichts Berlin-Brandenburg entschied in aktuellen Urteil zum Az.: L 3 U 36/12 in einem vorliegendem Fall, in dem ein Mann mit dem Fahrrad auf dem Heimweg von einem Motorrad erfasst wurde und mit dem Kopf auf eine Bordsteinkante schlug. Der Mann erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma und lag in Folge dessen im Wachkoma. Laut Diagnose der Ärzte wäre eine Verbesserung des Gesundheitszustandes eindeutig nicht mehr anzunehmen gewesen. Aus diesem Grund entschieden die Ehefrau und die Söhne des Mannes, die Versorgung einzustellen, da auch keine Patientenverfügung vorlag. Der Mann verstarb dann acht Tage später.

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Burn-out-Erkrankungen: Krankenkassen werfen Arbeitgebern Mitschuld vor

08.09.2014
 

Nach Einschätzung der Vorstände großer Krankenkassen sind die Arbeitgeber mitverantwortlich für den starken Anstieg von Burn-out-Erkrankungen. Der Barmer-Vorstandsvorsitzende Christoph Straub sagte der Welt am Sonntag, dass Angestellte teils ständig erreichbar sein müssten und ihr Stress dadurch stetig zunehme. Arbeitgeber sollten gesetzlich verpflichtet werden, ihren Mitarbeitern komplette Ruhepausen zuzugestehen.

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Ärzte erhalten kommendes Jahr 800 Millionen Euro mehr

28.08.2014
 

Niedergelassene Ärzte in Deutschland werden im kommenden Jahr 800 Millionen Euro mehr an Vergütungen erhalten. Das haben der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) am Mittwoch mitgeteilt.

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Studie: Zwei Milliarden Euro Einsparungen bei Arzneimitteln möglich

21.08.2014
 

Teure, patentgeschützte Medikamente haben oft keinen Zusatznutzen. Das zeigt eine von der Techniker Krankenkasse (TK) beauftragte Studie, die am Mittwoch vorgestellt wurde. Demnach könnte die gesetzliche Krankenversicherung jährlich rund zwei Milliarden Euro einsparen, wenn Ärzte konsequent auf den Kosten-Nutzen-Faktor von Arzneimitteln achten würden.

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Umfrage: Verbraucher nutzen Mediation nur selten

19.08.2014
 

Verbraucher setzen bei größeren Streitigkeiten nach wie vor eher auf die Entscheidung eines Richters, statt sich außergerichtlich über eine Mediation zu einigen. Einer aktuellen Umfrage unter den Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft Mediation im Deutschen Anwaltverein (DAV) zufolge, gaben 80 Prozent der teilnehmenden Rechtsanwälte an, dass sie nicht häufiger Mediationen durchführen als im vergangenen Jahr.

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Schäden bei Flachbildfernsehern: Jede vierte Meldung ist unplausibel

11.08.2014
 

Jeder vierte gemeldete Schaden an einem Flachbildschirmfernseher ist nicht plausibel - und deutet damit auf einen potenziellen Versicherungsbetrug hin. Das geht aus einer Untersuchung von 1.455 Schadensfällen hervor, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Montag mitteilte. Demnach konnte bei den fraglichen Fällen festgestellt werden, dass der Schaden nicht so zustande gekommen ist, wie es der Versicherung gemeldet wurde. Vor allem die privaten Haftpflicht- und Hausratversicherer sind von solchen Betrugsversuchen betroffen. Insgesamt entsteht diesen Sparten jährlich ein Schaden von rund vier Milliarden Euro durch Versicherungsbetrug.

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Blitz-Statistik 2013: Blitzschäden werden teurer

23.07.2014
 

Obwohl im Vergleich zum Vorjahr die Zahl der versicherten Blitz- und Überspannungsschäden stark abgenommen hat, befinden sich die durchschnittlichen Kosten für Blitzschäden auf Rekordniveau. Das geht aus der am Montag veröffentlichten Blitz-Bilanz 2013 des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor. Demnach stiegen die Durchschnittskosten pro Schadensfall im vergangenen Jahr um rund 20 Euro auf etwa 824 Euro. Der Verband begründet diese Entwicklung damit, dass immer mehr hochwertige Elektrogeräte in deutschen Haushalten vorhanden sind.

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BGH: Alte Lebensversicherungen nach Policenmodell bleiben gültig

17.07.2014
 

Zwischen 1994 und 2007 nach dem sogenannten Policenmodell abgeschlossene Lebensversicherungen bleiben nach wie vor gültig. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) am Mittwoch entschieden. Kunden können demnach nicht verlangen, dass solche Verträge aufgelöst werden und sie bereits gezahlte Beiträge zurückerhalten.

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BGH stärkt die Rechte von Mietern

10.07.2014
 

Ist in einem Mischmietvertrag nicht eindeutig geregelt, ob es sich um einen gewerblichen oder privaten Mietvertrag handelt, darf der Vermieter diesen nicht ohne berechtigtes Interesse kündigen. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) am Donnerstag entschieden. In der Urteilsbegründung heißt es: Lässt sich aus dem Verhältnis der für die jeweilige Nutzungsart vorgesehenen Flächen und der Verteilung der Gesamtmiete die Art der Hauptnutzung nicht feststellen, unterliegt der Vertrag dem Miet- und Kündigungsrecht für Privatpersonen.

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Stresstest 2014: Versicherer sind für Krisenzeiten gewappnet

03.07.2014
 

Die meisten deutschen Versicherungsgesellschaften sind auf eventuelle neue Wirtschafts- und Finanzkrisen gut vorbereitet. Zu diesem Ergebnis kommt die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) in ihrem diesjährigen Stresstest. Alle geprüften Kranken- und Lebensversicherer bestanden den vierteiligen Test. Lediglich bei den Pensionskassen, Unfall- und Schadenversicherern fielen einige Versicherer teilweise durch.

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Gesetzlicher Unfallschutz entfällt bei nicht explizit anerkannten Teamfeiern

27.06.2014
 

Eine Feier im Kreis der Arbeitskollegen ist nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt, wenn sie eigenverantwortlich organisiert wurde und außerhalb der Arbeitszeit stattfindet. Das hat das Bundessozialgericht in Kassel am Donnerstag entschieden. Zudem besteht auch dann kein Leistungsanspruch, wenn eine Führungskraft die Veranstaltungspläne befürwortet und gebilligt hat.

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Unfälle passieren oft in der Freizeit – Umfassende Absicherung sinnvoll

18.06.2014
 

Es gibt unzählige Statistiken dazu, wann Unfälle passieren. Auch wenn die exakten Zahlen von Studie zu Studie variieren, so haben doch alle das Ergebnis gemeinsam, dass sich die meisten Unfälle in der Freizeit ereignen.

Um im Fall der Fälle nicht auf eventuellen Kosten oder dem Schaden sitzen zu bleiben, ist der Abschluss einer privaten Unfallversicherung auf jeden Fall sinnvoll. Hat ein unachtsamer Moment schwerwiegende Folgen für den eigenen Körper, muss man sich zumindest in finanzieller Hinsicht keine Sorgen um sich und die Familie machen.

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Verbot der Untermiete: Eigentümer muss Mietkosten erstatten

11.06.2014
 

Mieter, die ihre Wohnung beispielsweise berufsbedingt für einen längeren Zeitraum nicht nutzen können, haben das Recht einen Teil ihrer Wohnung langfristig zu vermieten, um die eigenen Kosten zu senken. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) am Mittwoch entscheiden. Der Mieter darf den Wohnraum jedoch nicht vollständig aufgeben: Dem Urteil zufolge muss beispielsweise ein Zimmer reserviert bleiben, um dort entweder Einrichtungsgegenstände einzulagern oder hin und wieder übernachten zu können.

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Studie: Direktversicherungskunden wechseln häufig den Anbieter

04.06.2014
 

Kunden von Kfz-Direktversicherungen kündigen ihren Vertrag häufiger als Versicherte bei einem Anbieter mit Vermittlernetzwerk. Das geht aus einer Untersuchung des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ) zum Wechselverhalten von Kfz-Versicherten hervor. Während über die Hälfte der befragten Filial-Versicherungskunden angab, ihrem Anbieter in den vergangenen drei Jahren treu geblieben zu sein, lag die Wechselquote bei Kunden von Direktversichern bei knapp 70 Prozent.

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Fairness-Check bei Kfz-Versicherungen

24.05.2014
 

Das Online-Magazin “Focus Money” hat das Analyse-Institut ServiceValue nun bereits das dritte Mal damit beauftragt, die Anbieter von Kfz-Versicherungen einem Fairness-Check zu unterziehen. Dazu wurden mehrere tausend Fahrzeughalter detailliert zu dem Umgang ihrer Kfz-Versicherungen mit ihnen als Kunden befragt. Es wurden verschiedene Prüfkriterien angelegt, unter anderem das Produktangebot, das Preis-Leistungs-Verhältnis und der Kundenservice. Bei dem Check wurde zwischen den größten Anbietern mit klassischem Vertrieb (25 Anbieter im Test) und den größten Direktanbietern im Internet (11 Anbieter) unterschieden.

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Freies Fahren auf Rennstrecke nicht versichert

12.05.2014
 

Nach einem Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Karlsruhe ist das sogenannte “Freie Fahren” auf einer Rennstrecke wie dem Nürburgring nicht versichert (Az.: 12 U 148/13).

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Falsch informierte Kunden können Versicherung auch spät widerrufen

07.05.2014
 

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einem aktuellen Urteil zum Widerruf von Lebensversicherungen die Rechte der Verbraucher weiter gestärkt: Wurden die Kunden beim Abschluss einer Lebens- oder Rentenversicherung nicht ordnungsgemäß über ihr Widerspruchsrecht informiert, gilt die einjährige Verjährungsfrist nicht, die vor 20 Jahren üblich war (Az.: IV ZR 76/119).

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Stiftung Warentest warnt vor unseriösen Geldanlage-Angeboten

28.04.2014
 

In einem aktuellen Infodokument warnt die Stiftung Warentest vor unseriösen, dubiosen und hoch riskanten Geldanlage-Angeboten, die derzeit auf dem Markt sind. Das Dokument enthält verschiedene Rubriken. So werden in der Rubrik “unseriöse Finanzvermittlung und -beratung” Fälle genannt, in denen von Banken, Sparkassen, Finanzdienstleistern, -vermittlern oder -beratern Geldanlageprodukte mit falschen Versprechungen oder zweifelhaften Methoden angeboten wurden.

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Große Preis-Leistungs-Unterschiede in der PKV

19.04.2014
 

Die Stiftung Warentest hat 107 Tarife der privaten Krankenversicherung (PKV) unter die Lupe genommen und dabei das Preis-Leistungs-Verhältnis analysiert. Das Ergebnis: Die Kosten sind extrem unterschiedlich und bei nur 5 Tarifen ist das Preis-Leistungs-Verhältnis “sehr gut”. Immerhin 29 Tarife wurden hinsichtlich ihres Preis-Leistungs-Verhältnisses noch als “gut” bewertet, doch 8 Tarife fielen mit “mangelhaft” durch.

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Krankenkasse muss nicht jede Brust-OP bezahlen

07.04.2014
 

Nach einem Urteil des Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen muss eine Krankenkasse nicht zwangsläufig die Kosten für eine Brust-OP übernehmen (Az.: L 4 KR 477/11). Das ist z.B. dann der Fall, wenn sich eine Versicherte aus rein kosmetischen Gründen für eine Verkleinerung der Brust entscheidet. Darauf weist die Arbeitsgemeinschaft Sozialrecht im Deutschen Anwaltverein (DAV) hin.

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Finanzamt fördert Altersvorsorge stärker

25.03.2014
 

In diesem Jahr erkennt das Finanzamt größere Beträge der Altersvorsorge an als noch im letzten Jahr. Davon profitieren Arbeitnehmer, Beamte und Selbstständige. Wie die Stiftung Warentest mitteilt, werden zusätzliche Investitionen in die eigene Altersvorsorge in Form der gesetzlichen Rentenversicherung, beruflicher Versorgungswerke und Rürup-Verträge zunehmend attraktiver.

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Schon 400.000 Pflege-Bahr-Verträge abgeschlossen

11.03.2014
 

Die staatlich geförderten Pflege-Zusatzversicherungen, die umgangssprachlich “Pflege-Bahr” genannt werden, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Bis Ende Januar wurden schon über 400.000 Verträge Pflege-Zusatzversicherungen abgeschlossen, teilte ein Sprecher des Verbands der Privaten Krankenversicherung (PKV) mit. Dies ergab eine Sonderumfrage des Verbandes bei seinen Mitgliedsunternehmen. Zum Vergleich: Ende Oktober 2013 waren es noch 332.600 und Ende Dezember 2013 noch 353.400 abgeschlossene Policen.

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Gutachten muss auch bei Bagatellschäden gezahlt werden

01.03.2014
 

Als Laie kann man die Höhe eines Unfallschadens nur schwer einschätzen. Das gilt für große wie kleine Unfälle gleichermaßen. Professionelle Gutachter können den Schaden dagegen problemlos beziffern, deshalb dürfen geschädigte Autofahrer nach einem Unfall – auf Kosten des Unfallverursachers – einen Gutachter mit der Ermittlung der Schadenshöhe beauftragen. Nach einem aktuellen Urteil des Landgerichts Darmstadt gilt dies auch für Schäden, die sich bei der Begutachtung als Bagatellschäden herausstellen (Az.: 6 S 34/13).

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Deutsche zahlen pro Jahr 2219 Euro für Versicherungen

23.02.2014
 

Laut einer Studie des Europäischen Versicherungsverbandes, die der Nachrichtenagentur AFP vorliegt, haben die Deutschen im Jahr 2012 im Durchschnitt 2.219 Euro für Versicherungen ausgegeben. Knapp die Hälfte dieser Summe (1.070 Euro) floss dabei in die private Altersvorsorge und der Rest wurde für die Absicherung gegen Unfälle und andere Risiken gezahlt.

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Schwachstelle Display – Handy-Versicherung kann sich lohnen

13.02.2014
 

Die Zahl der Menschen, die in Besitz eines modernen Handys respektive Smartphone sind, wächst in Deutschland von Tag zu Tag. Gleichzeitig entstehen dabei um die modernen Geräte, die längst mehr als nur Telefone sind, neue Produkte, die mal mehr und mal weniger sinnvoll sind.

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Versicherung gegen Seekrankheit

05.02.2014
 

Die Allianz Global Assistance bietet deutschen Urlaubern neuerdings eine Versicherung gegen Seekrankheit. Bei dem “Elvia Schiff-Vollschutz” erhalten die Versicherten unter anderem ein Tagegeld, wenn sie auf einer Kreuzfahrt an Seekrankheit leiden. Das Tagegeld beträgt pauschal 50 Euro und wird maximal fünf Tage lang gezahlt.

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Krankenkassen sollen Zusatzbeiträge selbst festlegen

30.01.2014
 

Vor wenigen Jahren wurde die Höhe der von den Krankenkassen erhobenen Zusatzbeiträge gesetzlich geregelt. Dies soll sich zukünftig ändern. Medienberichten zufolge soll es den Krankenkassen ab dem 1. Januar 2015 erlaubt sein, selbst zu bestimmen, wie hoch der Zusatzbeitrag sein soll, den sie von ihren Mitgliedern verlangen.

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Verbraucherzentrale warnt vor dubiosen Online-Krediten

22.01.2014
 

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen warnt vor dubiosen Kreditangeboten im Internet. Wer online nach einem Kredit sucht, findet schnell verschiedenste Angebote, von denen viele damit werben, mit minimalem bürokratischem Aufwand, ohne Schufa-Auskunft und ohne Sicherheiten Darlehen zu vergeben. Solche hochtrabenden Versprechungen stammen meist von windigen Kreditvermittlern, gegenüber denen höchste Vorsicht geboten ist. Doch wie erkennt man seriöse Kredit-Angebote im Internet?

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Aktueller Goldpreis – Goldkurs Einbruch wirft Fragen auf

07.01.2014
 

Im letzten Jahr brach der aktuelle Goldpreis um fast ein Drittel ein, niemals lagen Analysten so daneben wie bei den Prognosen des aktuellen Goldkurs. Der Goldpreis fiel auf 1.200 Dollar pro Unze.

Anfang des Jahres 2013 prognostizierten Analysten den Goldpreis laut einer Bloomberg-Umfrage noch auf über 1.800 Dollar. Mehrere namhafte Analysten lagen mit ihren Prognosen deutlich daneben und wurden vom Goldpreis Einbruch völlig überrascht.

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Welche Versicherung zahlt für Silvesterschäden?

31.12.2013
 

2012 haben die Deutschen Schätzungen zufolge 124 Millionen Euro für ihr Silvesterfeuerwerk ausgegeben, doch so schön die Begrüßung des neues Jahres auch ist, sie ist nicht ganz ungefährlich. Durch Böller und Raketen können Menschen verletzt und Gegenstände beschädigt werden. Doch welche Versicherung zahlt bei welchen Silvesterschäden? Die Stiftung Warentest klärt auf: Wer fremde Sachen wie z.B. teure Kleidung, Einrichtungsgegenstände oder ein Auto beschädigt, muss seine private Haftpflichtversicherung in Anspruch nehmen. Wenn man sich durch Böller oder Raketen selbst verletzt, übernimmt die eigene Krankenversicherung die Kosten für die Heilbehandlung. Sollten dauerhafte Schäden zurückbleiben, ist die private Unfallversicherung der richtige Ansprechpartner.

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Lebensversicherungen: EuGH stärkt Verbraucherrechte

22.12.2013
 

Mit einem aktuellen Urteil hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) die Rechte von Verbrauchern bei der Kündigung von Lebensversicherung gestärkt. Die Richter in Luxemburg entschieden, dass das Rücktrittsrecht bei Altverträgen, die bis Ende 2007 abgeschlossen wurden und von denen die Kunden nichts wussten, nicht automatisch nach einem Jahr erlöschen darf (Az.: C-209/12).

Im konkreten Fall ging es um einen Mann, der 1998 eine Lebensversicherung bei der Allianz abgeschlossen hatte und diese fast 10 Jahre später, mit dem Verweis auf sein Rücktritts- und Widerspruchsrecht, kündigen wollte. Die Allianz verweigerte dies, woraufhin der Mann klagte. In den ersten beiden Instanzen verlor er, doch er gab nicht auf und ging bis zum Bundesgerichtshof (BGH), der schließlich den EuGH um Hilfe bei der Auslegung des europäischen Rechts bat.

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BGH erlaubt Anwaltswahl der Rechtsschutzversicherung

08.12.2013
 

Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) dürfen Rechtsschutzversicherungen die Anwaltswahl ihrer Kunden durch finanzielle Anreize beeinflussen (Az.: IV ZR 215/12). Im konkreten Fall hatte die Rechtsanwaltskammer München gegen die HUK Coburg geklagt, in deren Versicherungsbedingungen eine Klausel zur Anwaltswahl im Schadenfall steht. Demnach wird die Selbstbeteiligung der Kunden im Schadenfall nicht erhöht, wenn sich die Kunden dazu bereiterklären, einen Anwalt zu wählen, der von der Versicherung empfohlen wird. Mit dieser Klausel will die Versicherung die Anwaltskosten niedrig halten.v

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Hohe Wechselbereitschaft in der Kfz-Versicherung

28.11.2013
 

Nach einer aktuellen Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov ist die Wechselbereitschaft der Verbraucher bei der Kfz-Versicherung in diesem Jahr hoch: Der Umfrage zufolge wollen 2,2 Millionen Deutsche ihre Kfz-Versicherung bis zum 30.November, dem traditionellen Stichtag für die Kündigung der Kfz-Versicherung, wechseln. Das sind ca. 200.000 Personen mehr als im Vorjahr und entspricht einem Anstieg von 10% gegenüber dem Vorjahr.

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Wichtiges zu Riester!

22.11.2013
 

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Rechtsstreit um bunte Wände

07.11.2013
 

Mieter von Wohn- beziehungsweise Geschäftsräumen sind auch ohne eine entsprechende mietvertragliche Vereinbarung dazu verpflichtet, die Räume bei Auszug in einem neutralen Anstrich zurückzugeben. Das gilt zumindest dann, wenn die Räume bei Einzug in hellen Farben gestrichen waren, so der Bundesgerichtshof in einer Entscheidung vom 6. November 2013 (Az.: VIII ZR 416/12).

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Generationenvertrag wackelt

07.11.2013
 

Das Prinzip des Generationenvertrages findet einer aktuellen Studie des Gothaer-Konzerns zufolge keine klare Mehrheit mehr. Mit ihrer aktuellen Situation ist die Mittelschicht zufrieden und hat die Notwendigkeit einer privaten Altersvorsorge erkannt. Das Pflegerisiko wird indes unterschätzt.

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Unfallversicherung: Keine Vorerkrankung verschweigen

05.11.2013
 

Nach einem Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Köln kann das arglistige Verschweigen von Vorerkrankungen auch in der privaten Unfallversicherung den Versicherungsschutz kosten (Az.: 20 U 224/12). Darauf weist die “Monatsschrift für Deutsches Recht” (Heft 17, 2013) hin.

Im konkreten Fall ging es um einen Versicherten, der gegen seine private Unfallversicherung klagte. Er hatte bei der Anzeige eines Unfalls nicht angegeben, dass er an Rückenproblemen litt. Nach dem Unfall hatte der Mann unter anderem eine Bandscheibenverletzung und machte gegenüber seiner Versicherung eine dauerhafte Minderung seiner Erwerbsfähigkeit geltend.

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Anti-Abzocke-Gesetz soll Verbraucher schützen

31.10.2013
 

Immer mehr Verbraucher fühlen sich von unerwünschten Werbeanrufen, bei denen sie Versicherungen, Finanzprodukte oder anderes abschließen oder kaufen sollen, belästigt. Nun hat der Bundesrat das sogenannte Anti-Abzocke-Gesetz verabschiedet, mit dem Verbraucher vor unseriöser Telefonwerbung, Gewinnspielen und Abmahngebühren geschützt werden sollen.

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Schufa Auskunft nun auch für Privatpersonen

21.10.2013
 

Bislang war es Unternehmen, Vermietern oder Banken vorbehalten, beim Auskunftsdienst Schufa Informationen über die Finanzlage von Privatpersonen einzuholen, etwa bevor ein Kredit vergeben oder ein Mietvertrag unterschrieben wurde. Ab sofort haben nun auch Privatpersonen die Möglichkeit, sich ihrerseits über Unternehmen zu informieren.

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2014: Neue Beitragsbemessungen für Kranken- und Rentenversicherung

18.10.2013
 

Nachdem die Löhne und Gehälter in Deutschland im letzten Jahr wieder gestiegen sind, hat das Kabinett beschlossen, dass sich die Beitragsbemessungsgrenzen der Kranken- und Rentenversicherung im kommenden Jahr ändern.

Demnach erhöht sich die monatliche Beitragsbemessungsgrenze in der allgemeinen Rentenversicherung (West) von derzeit 5.800 Euro auf 5.950 Euro und in der Rentenversicherung (Ost) von aktuell 4.900 Euro auf 5.000 Euro. Für die knappschaftliche Rentenversicherung gilt 2014 die Beitragsbemessungsgrenze von 7.300 Euro (West) bzw. 6.150 Euro (Ost). Das vorläufige Durchschnittsentgelt in der gesetzlichen Rentenversicherung wird im nächsten Jahr in ganz Deutschland bei 34.857 Euro pro Jahr betragen.

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Amtlicher Betreuer auch im künstlichen Koma

14.10.2013
 

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung – Ein unterschätztes Risiko

Die Annahme, dass Ehepartner und Kinder die Betreuung automatisch übernehmen, ist falsch. Nur bei einer rechtsverbindlichen Patienten-, Betreuungs- und Vorsorge- vollmacht ist man vor Fremdbestimmung geschützt.

Was meinen Sie?

Ein verheirateter Mann kommt nach einem schweren Autounfall in eine Klinik und dort wird er in ein künstliches Koma versetzt.
Was geschieht jetzt?

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Auch Privatpersonen haben Anspruch auf Rentenbeiträge durch die gesetzliche Pflegekasse

10.10.2013
 

Wer einen Pflegebedürftigen mit Anspruch auf Pflegeversicherungsleistungen in seiner häuslichen Umgebung nicht erwerbsmäßig pflegt, ist rentenversicherungspflichtig. Die Beiträge zahlt die Pflegeversicherung.“

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Berufsunfähigkeitsversicherung: Warum eine gute Idee nichts bringt

07.10.2013
 

Immer mehr Deutsche können nicht mehr bis zur Rente arbeiten. Ihnen droht die Armutsfalle. Das will die Regierung ändern – durch besseren Schutz gegen Berufsunfähigkeit. Ein neues Gesetz geht jedoch am Bedarf vorbei.

Mehr - Siehe Artikel Handelsblatt

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Wichtige Versicherungen für Skifahrer

06.10.2013
 

Laut der Stiftung “Sicherheit im Skisport” verletzen sich in jeder Wintersportsaison rund 40.000 deutsche Skifahrer. Deshalb sollte man vor dem Wintersporturlaub entsprechend vorsorgen, um für den Notfall abgesichert zu sein. Timo Voß vom Bund der Versicherten (BdV) empfiehlt allen Wintersporturlaubern, die außerhalb von Deutschland auf die Piste wollen, eine Auslandskrankenversicherung abzuschließen. Sie übernimmt die Differenz zu den Behandlungskosten, die maximal von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen wird. Und sie zahlt außerdem den Rücktransport nach Deutschland, falls dieser aus medizinischen Gründen notwendig ist, so T-Online.

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Kfz-Versicherungen werden teurer

27.09.2013
 

Der Bund der Versicherten geht davon aus, dass viele Kfz-Versicherungen in diesem Jahr wieder ihre Beiträge erhöhen werden. In den letzten Jahren führte der harte Preiskampf zwischen den Versicherungen zu immer günstigeren Policen, mit denen kaum noch etwas verdient wurde. Nachdem die Preise zuletzt unter dem Niveau von 1995 lagen, steigen sie seit geraumer Zeit wieder an. Betroffene sollten erwägen, den Anbieter zu wechseln, dabei aber nicht nur auf den Preis, sondern auch die Leistungen zu achten, empfiehlt Bianca Boss vom Bund der Versicherten.

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Sinnvolle und überflüssige Versicherungen

22.09.2013
 

Die Stiftung Warentest weist in der aktuellen Ausgabe ihrer Zeitschrift “Finanztest” darauf hin, dass nicht alle Versicherungen sinnvoll sind. Vielmehr sei es manchmal günstiger, einen Schaden selbst zu bezahlen als über Jahre hinweg entsprechende Versicherungsbeiträge zu leisten.

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Unwetterschäden werden von der Gebäudeversicherung – Hausratversicherung und Kasko­versicherungen getragen

12.09.2013
 

Der Sommer ist vorbei und der Herbst steht vor der Tür. Damit beginnt auch die Zeit, in der Stürme und Unwetter zunehmen. Heftige Unwetter können große Schäden anrichten.

Bäume fallen auf Häuser, Blitze schlagen in Gebäude ein und Autos werden in Mitleidenschaft gezogen. Dann ist es wichtig, richtig versichert zu sein.

Hauseigentümer sollten auf jeden Fall eine Gebäudeversicherung abschliessen. Diese kommt für Schäden auf, die durch Sturm/Hagel, Feuer und Leitungs­wasser entstehen. Insbesondere am Haus können Sturmschäden extrem teuer sein und sollten daher auf jeden Fall abgesichert werden. Ein großer Schaden am Haus kann existenzielle Folgen haben.

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Kfz-Versicherung: Neue Typ- und Regionalklassen

07.09.2013
 

Der Gesantverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat die neuen Typ- und Regionalklassen für die Kfz-Versicherung vorgestellt. Demnach bleibt für 72% der hierzulande zugelassenen Fahrzeuge alles beim Alten und 28% der Autos werden in eine neue Typklasse bei der Kfz-Haftpflicht-Versicherung einsortiert. Während sich die Typklasse für rund 15% verbessert, verschlechtert sie sich für etwa 13% der Fahrzeuge. In der Teilkasko wurde die Typklasse von 34%, in der Vollkasko für 38% der Autos geändert. Wie das Online-Vergleichsportal Check24 berichtet, kann sich die Typklasse im schlimmsten Fall um fünf Stufen verschlechtern.

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Checkliste für Auslandsreise-Krankenversicherung

26.08.2013
 

Wer länger oder häufiger auf Reisen geht, kann eine Auslandsreise-Krankenversicherung gut gebrauchen. Doch angesichts der unzähligen Angebote und Tarife ist es manchmal schwierig, einen guten Reiseschutz zu finden. Die Stiftung Warentest hat deshalb eine Checkliste erstellt, in der die wichtigsten Merkmale einer guten Auslandsreise-Krankenversicherung zusammengestellt sind. Diese Liste sollte vor dem Abschluss einer Police berücksichtigt werden und kann bei dem Vergleich verschiedener Angebote hilfreich sein.

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Jede dritte Frau ohne Altersvorsorge

13.08.2013
 

Wie aus einer repräsentativen Infratest-Umfrage hervorgeht, die im Auftrag der R+V-Versicherung durchgeführt wurde, sorgen 30% der Frauen im Alter von 18-65 Jahren nicht für ihren Lebensabend vor. Obwohl vier von fünf Frauen in der Umfrage angegeben haben, dass sie im Alter ihren Lebensstandard mindestens halten wenn nicht sogar erhöhen möchten, hat jede dritte Frau keine private Altersvorsorge. Das sind deutlich mehr Frauen als bei der letzten Umfrage, die im Jahr 2009 durchgeführt wurde. Vor vier Jahren gaben nur rund 21% an, nichts für die private Altersvorsorge zu tun.

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Schuldenerlass für säumige Zahler in der GKV und PKV

07.08.2013
 

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen Weist darauf hin, dass es ab dem 1. August einen vorübergehenden gesetzlichen Schuldenerlass für alle beitragssäumigen Krankenversicherten gibt. Mit dieser Regelung reagiert der Gesetzgeber auf die problematische Situation vieler Bürger, die bislang nicht oder vorübergehend nicht krankenversichert sind. Die meisten Betroffenen scheuten sich bisher, erneut Mitglied in einer Krankenversicherung zu werden, da für sie dann für den nicht-versicherten Zeitraum Nachzahlungen fällig werden würden. Diese können im Einzelfall bis zu mehreren tausend Euro ausmachen.

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Ausländische TÜV-Plakette ungültig

29.07.2013
 

Der TÜV Rheinland weist darauf hin, dass es im Ausland keine gültige TÜV-Plakette für ein in Deutschland zugelassenes Auto gibt. Die Hauptuntersuchung (HU), die strengen Regeln unterliegt, muss in Deutschland durchgeführt werden, um anerkannt zu werden. Experten raten deshalb dazu, schon vor dem Urlaub oder dem längeren Auslandsaufenthalt zu prüfen, wann die nächste HU fällig ist. Wenn sich jedoch ein Kfz-Halter für längere Zeit im Ausland aufhält und in dieser Zeit die Hauptuntersuchung seines Autos fällig wird, kann er die HU bei seiner Rückkehr nachholen. Dafür darf er sich aber nicht viel Zeit lassen, sondern muss dies umgehend nach der Rückkehr erledigen. Es heißt, die Hauptuntersuchung sei “unverzüglich und ohne schuldhafte Verzögerung” nachzuholen.

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Kfz-Versicherung: Basistarife bieten weniger Leistungen

15.07.2013
 

Die Wechselbereitschaft bei Kfz-Versicherungskunden ist nach wie vor hoch und immer ist der Preis ein entscheidendes Kriterium für die Wahl eines bestimmten Tarifs. Viele Versicherungsunternehmen bieten deshalb sogenannte Basistarife, doch diese vermeintlich günstigen Tarife können schnell teuer werden, worauf das Online-Vergleichsportal Verivox hinweist.

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Gravierende Mängel bei der Beratung zur Geldanlage

01.07.2013
 

Um die Bankkunden vor einer falschen Anlageberatung zu schützen, müssen die Banken seit drei Jahren ihren Kunden Beratungsprotokolle aushändigen und zu den besprochenen Produkten Informationsblätter ausgeben. Im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv untersuchte das Deutsche Institut für Servicequalität (DISQ) nun schon zum vierten Mal, ob diese Vorgaben inzwischen gut umgesetzt werden. Dazu wurde die Qualität der Beratungen von Filialbanken im Bereich Geldanlage genauer unter die Lupe genommen.

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Fast jede zweite Rente beträgt weniger als 700 Euro

17.06.2013
 

Medienberichten zufolge liegt fast jede zweite Rente in Deutschland unter 700 Euro und fällt damit geringer aus als die Grundsicherung. Wie die Deutsche Rentenversicherung (DRV) Bund bestätigt, erhielten im letzten Jahr 48,2% aller Alters- und Erwerbsunfähigkeitsrentner weniger als im Rahmen der Grundsicherung für ihren Lebensunterhalt vorgesehen ist. Bei den Neurentnern liegt die Zahl der Rentner, auf die dies zutrifft sogar bei knapp 55%. Dass viele Renten weniger als 700 Euro betragen liegt laut DRV daran, dass viele Versicherte wie Selbstständige oder Hausfrauen nur kurz in die Rentenkassen einzahlen.Tatsächlich liegt der Anteil der Altersrentnerinnen mit einer Rente von unter 700 Euro im Westen bei 73%, bei Erwerbsunfähigkeit bei 57,25% (West) bzw. 69,2% (Ost).

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PKV: Prämienerhöhung wegen Niedrigzins?

05.06.2013
 

Nicht nur bei Anlegern, sondern auch bei den privaten Krankenversicherungen (PKV) führen die derzeit niedrigen Zinsen auf dem Kapitalmarkt zu Problemen. Christoph Kranich von der Verbraucherzentrale Hamburg erklärt, warum diese Probleme für die Versicherten höhere Beiträge zur Folge haben könnten: Bei der PKV werden die Beiträge von jungen Versicherten angelegt und entsprechend verzinst, so dass die Beitragserhöhung im Alter moderat bleibt (sogenannte Altersrückstellungen). Bei sehr niedrigen Zinsen wird wenig Rendite erwirtschaftet, die so entstehende Finanzierungslücke muss ausgeglichen werden, womöglich durch eine Prämienerhöhung bei den Versicherten.

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BGH: Unwirksame Klauseln in der Rechtsschutzversicherung

23.05.2013
 

Anfang Mai hat der Bundesgerichtshof (BGH) die sogenannten Effektenklauseln zahlreicher Rechtsschutzversicherungen als zu unklar formuliert und damit als unwirksam erklärt (Az.: IV ZR 84/12). In der Urteilsbegründung hieß es, dass ein Kunde den Versicherungsschutz in Zusammenhang mit dem Kauf und Verkauf von Aktien oder Fonds kaum verstehen kann.

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Mehrheit der Jugendlichen vernachlässigt Altersvorsorge

02.05.2013
 

Nach einer aktuellen Untersuchung des Instituts TNS Infratest, die von dem Versorgungswerk Metallrente in Auftrag gegeben wurde, sind viele junge Leute bei der Altersvorsorge überfordert und vernachlässigen diese deshalb. Jugendforscher Klaus Hurrelmann von der Hertie School of Governance, der wissenschaftliche Leiter der Studie, erklärte, dass sich viele Jugendliche und junge Erwachsene bei der elementaren Frage der Altersvorsorge zudem “schlecht informiert und von Staat und Politik im Stich gelassen” fühlen.

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Nicht jede Teilkasko übernimmt Marder-Schäden

29.04.2013
 

Das unabhängige Online-Vergleichsportal Verivox weist darauf hin, dass nicht bei allen Teilkasko-Versicherungen Schäden, die durch Marderbisse verursacht werden, mitversichert sind. Besonders häufig werde auf diese Leistung bei den günstigen Basis-Tarifen verzichtet, heißt es auf dem Onlineportal.

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PKV muss keine Gendiagnostik bezahlen

20.02.2013
 

Nach einer Entscheidung des Landgerichts Stuttgart muss eine private Krankenversicherung (PKV) nicht die Kosten für eine gendiagnostische Untersuchung bei einem gesunden Versicherten übernehmen (Az.: 13 S 131/12). Das Landgericht bestätigte damit das Urteil des Amtsgerichts Ludwigsburg und wies die Berufung der Klägerin damit ab.

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Die Techniker Krankenkasse schüttet für das Jahr 2013 eine Dividende aus

01.02.2013
 

Interessant für alle gesetzlich Versicherten ist eine neue Aktion der TK, eine der finanzstärksten Krankenkassen Deutschlands. Die Techniker Krankenkasse gibt 2014 ihren Mitgliedern einen Teil ihrer hohen Rücklagen in Form einer Dividende zurück. So beteiligt die TK ihre Mitglieder direkt am Unternehmenserfolg. Unter anderem durch einen hohen Zulauf an neuen Mitgliedern im letzten Jahr – heute hat die TK etwa sechs Millionen Beitragszahler – wird diese Prämie möglich.

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2013: Neuerungen in der Pflegeversicherung

03.01.2013
 

Ab dem 1. Januar 2013 ist die Reform der Pflegeversicherung in Kraft getreten, die einige Neuerungen mit sich bringt. Vor allem für Demenzkranke und ihre Angehörigen wurden Verbesserungen erzielt. Demnach haben nun auch Demenzkranke ohne körperlichen Pflegebedarf (Pflegstufe 0) Anspruch auf Pflegegeld und wer von Angehörigen zuhause betreut wird, erhält pro Monat 120 Euro. Wird für die Betreuung ein professioneller Pflegedienst beauftragt, steigen die Zahlungen der Pflegekasse auf bis zu 225 Euro monatlich.

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BGH: Versicherungsschutz bei Unfallflucht

13.12.2012
 

Bislang wurde es oft so gehandhabt, dass bei Fahrerflucht automatisch der Versicherungsschutz verloren geht. Doch nach einem aktuellen Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) muss die Versicherung unter Umständen trotzdem zahlen; dies gilt auch dann, wenn sich der Fahrer strafbar gemacht hat (Az.: IV ZR 97/11).

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Marderschaden im Auto: Welche Versicherung zahlt?

16.11.2012
 

Für viele Autofahrer ist der Marder das wohl unsympathischste Tier überhaupt. Marderschäden sind an Fahrzeugen keine Seltenheit. Die Schäden, die von ihnen verursacht werden, werden nicht von jeder Versicherung übernommen.

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Ab Januar neue Typklassen in der Kfz-Versicherung

10.10.2012
 

Viele Autobesitzer müssen sich darauf gefasst machen, im nächsten Jahr höhere Beiträge für ihre Kfz-Versicherung zahlen zu müssen. Laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherer (GDV) wird rund die Hälfte aller in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge in neue Typklassen eingestuft und wer hier mit seinem Fahrzeug hochgestuft wird, muss zukünftig mehr zahlen. Neu bei der Einteilung der Typklasse ist, dass zum ersten Mal auch das Alter des Versicherungsnehmers und das Alter des jüngsten Nutzers des Fahrzeugs berücksichtigt wird. Außerdem wird in der Typklassenstatistik der Haftpflichtversicherung jetzt auch die unfallfreie Zeit eines Autofahrers stärker berücksichtigt. Diese sogenannte SF-Staffel endete bisland bei 25 unfallfreien Jahren und wird nun auf 35 Jahre verlängert.

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Ab 1. Januar 2013: Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz

01.09.2012
 

Ab dem kommenden Jahr gilt das sogenannte Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz, das sowohl für Pflegebedürftige selbst als auch für ihre Angehörigen eine Neuerungen mit sich bringt. Die Stiftung Warentest hat in einer aktuellen Mitteilung alle wichtigen Neuerungen zusammengefasst.

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Rentenfehler: Anspruch nur auf 4 Jahre Nachzahlung

17.08.2012
 

Die Deutsche Rentenversicherung Bund teilt unter Hinweis auf die aktuelle Rechtslage mit, dass Rentner, deren Rente falsch berechnet wurde, Nachzahlungen nur für vier Jahre rückwirkend beanspruchen kann. Dies gilt auch dann, wenn der Fehler schon viel länger vorlag.

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Regelmäßiger Versicherungscheck auch für Senioren

22.07.2012
 

Die Stiftung Warentest empfiehlt, dass auch ältere Menschen regelmäßig ihre Versicherungen überprüfen sollten, denn auch sie könnten durch einen Vergleich und eine eventuelle Anpassung ihrer Policen viel Geld sparen.

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Alternativen zur Berufsunfähigkeitsversicherung

04.07.2012
 

Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) gehört zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt. Sie kann im schlimmsten Fall vor dem finanziellen Ruin schützen und die eigene Existenz retten. Allerdings gibt es für den Abschluss einer BU-Versicherung bestimmte Voraussetzungen und nur wer diese erfüllt, bekommt einen Vertrag. Ausgeschlossen sind z.B. bestimmte Vorerkrankungen. Andere Kunden können sich eine BU-Versicherung schlicht nicht leisten, doch wie sichern sie ihre Invaliditätsrisiken ab?

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Sicherheit hat bei Geldanlage höchste Priorität

30.06.2012
 

Aus Angst vor den Folgen der Staatsschuldenkrise hat die Sicherheit bei der Geldanlage für viele Deutsche inzwischen die höchste Priorität. Wie der Bundesverband Deutscher Banken meldete, sind die Deutschen bei der Auswahl ihrer Geldanlagen “mehr denn je” auf Sicherheit bedacht. Dies zeige sich darin, dass sie mit 1.928 Milliarden Euro “gut 40% des Geldvermögens als Spar-, Sicht-, Termineinlagen und Bargeld” halten (Stand: Ende 2011) – so viel wie nie zuvor. Die Geldanlagen bei (vor allem Lebens-)Versicherungen einschließlich Pensionskassen, Pensionsfonds und berufsständischen Versorgungswerken betrug Ende 2011 etwa 1.432 Milliarden Euro.

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Zuwachs beim Neugeschäft mit BU-Versicherungen

22.06.2012
 

Wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Donnerstag in Berlin mitteilte, ist das Neugeschäft mit Berufsunfähigkeitsversicherungen (BU) 2011 deutlich angestiegen. Demnach schlossen die Deutschen im letzten Jahr 13,7% mehr Versicherungen gegen Berufsunfähigkeit ab.

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Recht auf stille Reserven bei Lebensversicherungen

08.05.2012
 

Die Stiftung Warentest weist darauf hin, dass Kunden von Lebensversicherungen einen Anspruch darauf haben, bei der Auszahlung an den stillen Reserven beteiligt zu werden. Allerdings zahlen viele Versicherungen nicht von selbst, sondern erst, wenn die Kunden nachfragen – so das Ergebnis einer Leserbefragung der Zeitschrift “Finanztest”. Von den 260 Befragten hatten 35% gar keine oder unklare Informationen über die bestehenden Reserven der Versicherung erhalten.

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Versicherung muss für Schäden durch gefällte Bäume haften

13.04.2012
 

Mit Beginn des Frühlings zieht es immer mehr Menschen in den Garten, der nach den langen Wintermonaten oft generalüberholt werden muss. Manche nutzen diese Zeit, um störende Bäume im Garten zu fällen. Doch wer haftet eigentlich für Schäden, die beim oder durch das Baumfällen entstehen?

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KFZ-Versicherung: Bei Neuzulassung kann gewechselt werden

03.04.2012
 

Wenn es um die Zulassung ihrer neuen Fahrzeuge geht, hat es die Mehrheit der Auto- und Motorradfahrer ganz eilig. Man möchte keine Zeit verlieren und das Fahrzeug so schnell wie möglich zulassen. Auf die Suche nach einer günstigen Versicherung mit dem Kfz Versicherungsrechner wird daher oft verzichtet. Clever ist dies jedoch nicht, denn erst nach einem ausführlichen Versicherungsvergleich steht fest, wo sich das Kraftfahrzeug preiswert versichern lässt.

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Diabetes muss Unfallversicherung gemeldet werden

25.03.2012
 

Nach einem Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Oldenburg darf eine Diabetes-Erkrankung gegenüber der Unfallversicherung nicht verschwiegen werden. Wird die Krankheit nicht ordnungsgemäß gemeldet, muss der Versicherte damit rechnen, dass die Assekuranz im Schadensfall die Leistung verweigert (Az.: 5 U 78/09). Das berichtet die Fachzeitschrift “recht und schaden”.

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Verbraucherschutz erfolgreich bei Rechtsschutzversicherung

11.03.2012
 

Bereits seit mehreren Jahren kämpft die Verbraucherzentrale Hamburg gegen umstrittene Klauseln in den Geschäftsbedingungen von Rechtsschutzversicherungen. Grund: Viele Rechtsschutzversicherer verweigern bei arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen die Kostenübernahme, wenn der Versicherte sich auf eine Verhandlung mit dem Arbeitgeber über eine außergerichtliche Einigung eingelassen hat. Die Versicherer begründen ihre Weigerung damit, dass ein gerichtliches Verfahren “die Kosten unnötig erhöht” oder dadurch “ihre Erstattung” erschwert” sei.

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Urteil zu zurückrollendem Fahrzeug als Wegeunfall

01.03.2012
 

Wenn sich ein Versicherter auf dem Heimweg von der Arbeit befindet und vor der Garage zuhause versucht, sein zurückrollendes Fahrzeug aufzuhalten und sich dabei verletzt, ist dies ein Arbeitsunfall bzw. Wegeunfall im Sinne der gesetzlichen Unfallversicherung (Az.: S 13 U 49/11). Zu diesem Urteil kam das Sozialgericht Wiesbaden vor einigen Tagen.

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Geringverdiener nutzen kaum betriebliche Altersvorsorge

22.02.2012
 

Laut einer aktuellen repräsentativen Umfrage des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) nutzen viele Geringverdiener die Möglichkeiten der betrieblichen Altersvorsorge nicht. Zwar ist gut jeder dritte Deutsche davon überzeugt, dass die betriebliche Altersvorsorge wichtig ist, aber nicht einmal die Hälfte der Befragten hat auch tatsächlich einen entsprechenden Vertrag abgeschlossen. Vor allem von den Geringverdienern wird von den Möglichkeiten der betrieblichen Altersvorsorge Gebrauch gemacht: Weniger als 5% der Haushalte mit einem Nettoeinkommen von unter 1.000 Euro nutzen die betriebliche Altersvorsorge.

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O2: Versicherung gegen Online-Kriminalität

10.02.2012
 

Der Mobilfunkanbieter O2 (Tochterunternehmen von Telefonica Germany) bietet ab sofort eine Versicherung gegen Online-Kriminalität an. Nach Unternehmensangaben ist O2 damit der erste Netzbetreiber, der seine Kunden vor dieser Art Delikte schützt.

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Wohngebäudeversicherung zahlt nicht jeden Frostschaden

05.02.2012
 

Die Kälte hat Deutschland fest im Griff, zweistellige Minustemperaturen werden in den letzten Tagen hierzulande gemessen. Eine solche Kälte macht nicht nur den Menschen, sondern auch den Gebäuden zu schaffen. Zwar schützt eine Wohngebäudeversicherung prinzipiell vor Frostschäden an Häusern, doch in manchen Fällen darf die Versicherung die Leistungsübernahme verweigern.

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Private Krankenversicherung: Einkommensgrenzen und Änderungen in 2012

16.01.2012
 

Mit Jahresbeginn haben sich sowohl für gesetzlich als auch für privat Krankenversicherte in Deutschland wichtige Änderungen ergeben. Zum Jahresbeginn stieg die Jahresarbeitsentgeltgrenze von bislang 49.500 Euro auf 50.850 Euro.

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Lebensversicherer senken laufende Verzinsung

15.12.2011
 

Auch die Versicherungsunternehmen bekommen die niedrigen Zinsen an den Finanzmärkten zu spüren – und reagieren. Die Allianz senkt die Verzinsung der laufenden Überschussbeteiligung ihrer Lebensversicherungen für 2012 um 0,1% auf 4%. Zum Vergleich: Zur Jahrtausendwende boten zahlreiche Anbieter eine Verzinsung von über 7% – doch diese Werte werden so bald nicht mehr wiederkommen, erklärt ein Sprecher der Allianz.

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GDV verteidigt Riester-Rente

15.12.2011
 

Zehn Jahre nach der Einführung der Riester-Rente musste die staatlich geförderte Form der privaten Altersvorsorge viel Kritik einstecken. Vor allem wurde ihr vorgeworfen, dass ihre Renditen nicht viel höher als die eines Sparstrumpfes seien. Auf diese herbe Kritik reagiert nun der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), der anhand von drei Muster-Beispielen zeigt, dass sich die Riester-Rente für die meisten Verbraucher eben doch lohnt.

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BGH lehnt Klagen von Lehman-Opfern ab

01.10.2011
 

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in dieser Woche zwei Klagen von Opfern der Lehman-Pleite gegen die Hamburger Sparkasse (Haspa) abgewiesen (Az.: XI ZR 178/10 und XI ZR 182/10). Wie auch zuvor das Hanseatische Oberlandesgericht in Hamburg hatte der BGH das Verhalten der Haspa in den konkreten Fällen nicht zu beanstanden. Während die Banken dazu verpflichtet sind, bei der Empfehlung von Geldanlagen, für die sie Provisionen kassieren, die Kunden darüber aufzuklären, müssen sie dies bei sogenannten “Eigengeschäften” nicht tun. Ein Eigengeschäft ist beispielweise, wenn das Kreditinstitut selbst Papiere (wie die Lehman-Zertifikate) eingekauft hat und diese dann teurer an die Anleger weiterverkauft. In diesen Fällen bekommen die Banken in der Regel keine Provision. Über die Höhe des Aufschlags müssen sie die Kunden auch nicht informieren.

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Immer mehr Deutsche nehmen Rentenabschläge in Kauf

28.09.2011
 

Offenbar nehmen immer mehr Deutsche Rentenabschläge in Kauf, wenn sie in den Ruhestand gehen. Wie die “Bild”-Zeitung unter Berufung auf Daten der Deutschen Rentenversicherung Bund berichtet, gab es 2010 rund 856.000 neue Renter, von denen knapp 496.000 Personen Abschläge in Kauf nahmen. Das entspricht einem Anteil von rund 58%, was ein neuer Rekordstand bei Rentenabschlägen bedeutet. Zum Vergleich: Im Jahr 2000 waren es gerade einmal 11,7% der Neu-Rentner, die mit Abschlägen in Rente gegangen sind. Das Bundessozialministerium hat diese Zahlen bestätigt.

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Deutschen ist Kfz-Versicherung oft wichtiger als BU-Versicherung

17.09.2011
 

Viele Experten sind der Meinung, dass die Deutschen häufig falsche Prioritäten bei ihren Versicherungen setzen. Wie eine repräsentative Umfrage unter 1014 Deutschen des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung ergeben hat, glauben mehr als zwei Drittel der Bundesbürger, dass sie gegen das Risiko der Berufsunfähigkeit nicht gut abgesichert sind. Dagegen ist jeder zweite Deutsche nach eigenen Angaben in Sachen Kfz-Versicherung sehr gut abgesichert.

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BdV warnt vor Kombi aus Pflegeschutz und BU

11.09.2011
 

Der Bund der Versicherten (BdV) rät von der Kombination aus Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) und Pflegeversicherung, die manche Konzerne anbieten, ab. So erklärt BdV-Vorstandsmitglied Thorsten Rudnik, dass die Pflegezusatzversicherung zwar eine sinnvolle Ergänzung zu der unverzichtbaren BU-Versicherung sein kann, dass aber die Kombination beider Versicherungen in einer Police Nachteile birgt.

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Navi-Bedienung während der Fahrt ist grob fahrlässig

04.09.2011
 

Wer während der Autofahrt ein Navigationssystem bedient und dadurch einen Unfall verursacht, handelt grob fahrlässig. In diesem Fall verliert der Verursacher den Versicherungsschutz seiner Kfz-Versicherung und muss die entstandenen Kosten selbst tragen. Das geht aus einer Entscheidung des Landgerichts Potsdam hervor (Az.: 6 O 32/09).

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Mittlerweile knapp 14,8 Mio Riester-Verträge

30.08.2011
 

Wie das Bundesarbeitsministerium am Dienstag in Berlin mitteilte, wurden im 2. Quartal 2011 rund 216.000 neue Riester-Verträge abgeschlossen. Damit bewegt sich die Riester-Rente weiterhin auf einem hohen Niveau unter den verschiedenen Formen der privaten Altersvorsorge. Insgesamt gibt es mittlerweile knapp 14,8 Millionen Riester-Verträge in Deutschland, von denen laut Mitteilung derzeit rund 15% ruhend gestellt sind, d.h. aktuell nicht bespart werden. Experten rechnen damit, dass spätestens Ende des Jahres die Grenze von 15 Millionen Verträgen überschritten wird.

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Unfallversicherung über OP informieren

23.08.2011
 

Wer bei dem Abschluss einer Unfallversicherung verschweigt, dass er sich krankheitsbedingt einer Operation unterzogen hat, muss damit rechnen, dass sein Versicherungsschutz im Schadensfall verloren geht. Das geht aus einem Beschluss des Kammergerichts Berlin hervor, auf das die Fachzeitschrift “recht und schaden” hinweist (Az.: 6 U 207/09).

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Wer zahlt bei Brandschäden am Auto?

19.08.2011
 

In Berlin bangen die Bürger um ihre Autos, denn seit mehreren Tagen werden in der Hauptstadt offenbar wahllos Autos angezündet. Dabei handelt es sich keineswegs nur um Luxuskarossen, auch ältere Fahrzeuge und Familienautos werden in Brand gesteckt und dadurch fast immer komplett zerstört. Obwohl die Ermittlungen der Polizei auf Hochtouren laufen, konnte die Anschlagsserie bislang nicht gestoppt werden. Doch wer zahlt eigentlich für die Brandschäden?

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Nur 5% der Bundesbürger sind richtig versichert

12.07.2011
 

Nach der Einschätzung der Versicherungsexpertin Edda Castello von der Verbraucherzentrale Hamburg sind nur 5% der Bundesbürger richtig versichert. Die übrigen haben Versicherungen abgeschlossen, die sie nicht wirklich brauchen oder sind gegen wirklich existenzielle Risiken überhaupt nicht oder nur unzureichend abgesichert. “Gut versichert” zu sein heißt nicht, gegen alle nur denkbaren Fälle versichert zu sein, sondern sich gegen die wirklichen Risiken abzusichern und für kleinere Schäden lieber das Risiko einzugehen, anstatt hunderte Euro für Versicherungen zu bezahlen, raten Verbraucherschützer.

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Urteil: Lange Pause auf dem Heimweg kostet Versicherungsschutz

08.07.2011
 

Die Deutsche Anwaltshotline in Nürnberg macht auf ein Urteil des niedersächsischen Oberlandesgerichts in Lüneburg aufmerksam, nach dem die gesetzliche Unfallversicherung keine Leistungen erbringen muss, wenn die Heimfahrt von der Arbeitsstelle zu lange unterbrochen wird (Az.: 5 LA 79/10).

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Deutsche immer weniger an Altersvorsorge interessiert

30.06.2011
 

Offenbar flaut das Interesse der Deutschen an einer guten Altersvorsorge zunehmend ab. In einer Umfrage der Fondsgesellschaft Union Investment im ersten Quartal 2010 haben noch drei Viertel der Befragten (75%) angegeben, dass sie Altersvorsorge für ein wichtiges Thema halten. Im zweiten Quartal 2011 haben dies nur noch zwei Drittel der Befragten (66%) bestätigt.

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Rechtsschutzversicherung muss auch für schlechten Anwalt zahlen

25.06.2011
 

Die Fachzeitschrift “NJW-Rechtsprechungs-Report Zivilrecht” weist darauf hin, dass die Rechtsschutzversicherungen die Kosten für ihren Kunden auch dann übernehmen muss, wenn durch die schlampige Arbeit seines Anwalts der Prozess verloren geht. Allerdings ist die Versicherung in einem solchen Fall dazu berechtigt, den Anwalt wegen “Schlechterfüllung seines Anwaltvertrages” in Regress zu nehmen. Das geht aus einem Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Koblenz hervor (Az.: 1 U 358/10).

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Rund 30% aller Hunde in Privatbesitz ohne Versicherung

12.06.2011
 

Laut dem Industrieverband Heimtierbedarf werden in Deutschland rund 5,3 Millionen Hunde gehalten und immer wieder kann es vorkommen, dass des Menschen bester Freund einen Sach- oder sogar Personenschaden verursacht. In diesem Fall ist der Halter dazu verpflichtet, dem Geschädigten Schadenersatz zu leisten. Anders als bei Kleintieren, sind Schäden, die durch Hunde verursacht werden, nicht von der privaten Haftpflichtversicherung abgedeckt. Hierfür muss eine separate Hundehalter-Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden.

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Bausparverträge können übertragen werden

04.06.2011
 

Der Bundesverband Deutscher Banken weist darauf hin, dass Bausparverträge auf Angehörige übertragen werden können, wenn Verbraucher ihren Vertrag selbst nicht einsetzen möchten. Grundsätzlich liegt es im Ermessen der Bausparkasse, einer Übertragung zuzustimmen, doch in der Regel haben Bausparkassen nichts dagegen, den Anspruch auf ein zinsloses Darlehen auf Angehörige zu übertragen.

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vzbv fordert Nachbesserungen bei Riester-Rente

31.05.2011
 

Nachdem das Bundesfinanzministerium im April 2011 für die Jahre 2005 bis 2007 etwa 1,5 Millionen Riester-Zulagen in Höhe von 500 Millionen Euro zurückgebucht hat, entschied die Bundesregierung, dass Beiträge zur Riester-Rente auch nachträglich entrichtet werden können. Diese Änderung geht dem Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) jedoch nicht weit genug. Der Verband fordert weitere Nachbesserungen und appelliert an die Bundesregierung, die bestehenden Probleme bei der Riester-Rente “nochmals grundlegend und umfassend anzugehen”.

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Einspruch bei Steuerbescheiden von Geringverdienern

23.05.2011
 

Die Stiftung Warentest weist darauf hin, dass sich Arbeitnehmer, die im letzten Jahr einen Bruttolohn von maximal 10.200 Euro (Ehepaare: 19.400 Euro) hatten, gegen Steuerforderungen wehren können. Bei den Gehaltsabrechnungen in 2010 hat der Arbeitgeber eine Mindest-Vorsorgepauschale für die Kranken- und Pflegeversicherung berücksichtigt. Dies führt dazu, dass mindestens 12% des Lohns, höchstens aber 3000 Euro (bei Steuerklasse 3) bzw. 1900 Euro (bei anderen Steuerklassen), steuerfrei waren.

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Geldkartenbetrug an Tankstellen

10.05.2011
 

Nach den hohen Benzinpreisen droht Autofahrern an Tankstellen in der Bundesrepublik nun auch der Geldkartenbetrug. Wie das Kreditkartenportal Kreditkartenvergleich.net berichtet, wurden Kartenterminals an Tankstellen manipuliert. So konnten Betrüger an die wertvollen Daten der Geldkarten kommen.

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Verjährung durch Schadenersatz-Anzeige verhindern

01.05.2011
 

Das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt entschied, dass die bloße Anzeige von Schadenersatzansprüchen bei einer Kfz-Haftpflichtversicherung eine Verjährung verhindert (Az.: 22 W 68/10). Demzufolge gibt es für die Schadensanzeige keine besonderen inhaltlichen Anforderungen, es sei vielmehr ausreichend, wenn deutlich gemacht werde, dass es um Ansprüche aus einem Verkehrsunfall geht. Detailangaben sind hierbei zunächst nicht erforderlich, so das OLG.

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Studie: Grundabsicherung häufig lückenhaft

29.04.2011
 

Die aktuelle Studie “Versicherungswesen in Deutschland” des Verbraucherportals 1blick hat ergeben, dass über die Hälfte der Deutschen eklatante Lücken in ihrer Grundabsicherung haben. Über 85% der Experten, die befragt wurden, ziehen das Fazit, dass bei mehr als jedem Zweiten eine Versicherungslücke besteht, die im schlimmsten Fall die wirtschaftliche Existenz des Versicherten bedrohen kann. Auffällig ist, dass viele Bürger oft überflüssige Luxusversicherungen haben, gleichzeitig aber ihre Grundsicherung eklatante Lücken hat. Für 1blick-Versicherungsexperte Dr. Jochen Weber, ist dies “definitiv ein Thema für den Verbraucherschutz”.

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Zum 1. Juli werden Renten um 1% erhöht

16.04.2011
 

Am 13. April hat das Bundeskabinett die sogenannte Rentenwertbestimmungsverordnung für das aktuelle Jahr beschlossen, mit der Renten zum 1. Juli um 0,99% erhöht werden. Bei einer Monatsrente von 900 Euro ergibt dies ein Plus von 9 Euro.

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Treppenlift: Krankenkasse zahlt in den meisten Fällen nicht

06.04.2011
 

Obwohl Treppenlifte im Allgemeinen von Krankenkassen mitfinanziert und bezuschusst werden, zahlen viele Kassen in den meisten Fällen nicht. Krankenkassen übernehmen grundsätzlich ausschließlich nur eine Teilfinanzierung des Treppenlifts. Diese ist immer dann möglich, wenn der Antragsteller einer Pflegestufe zugeordnet wurde.

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Private Krankenversicherung wird teuer

08.03.2011
 

Vor allem Angestellte erwägen angesichts der vereinfachten Wechselbedingungen zunehmen einen Wechsel in die private Krankenversicherung. Doch die Discount-Tarife können die Versicherten langfristig teuer zu stehen kommen. Bei der PKV steigen die Tarife über Jahre hinweg oft kontinuierlich.

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Fehlerhafte Lohnsteuerbescheinigungen 2010

03.03.2011
 

Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) weist darauf hin, dass mehrere Millionen Lohnsteuerbescheinigungen für das letzte Jahr falsch ausgefüllt wurden. Wegen eines Fehlers in der Lohnbuchhaltungssoftware der Arbeitgeber erhielt ein Teil der Arbeitnehmer, die freiwillig in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung versichert sind, fehlerhafte Lohnbescheinigungen.

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Jede zweite Haftpflichtversicherung ungenügend

28.02.2011
 

Eine Analyse des Vergleichsportals Aspekt-Online, die dem Nachrichtenmagazin “Focus” vorliegt, hat ergeben, dass jede zweite private Haftpflichtversicherung, die in Deutschland abgeschlossen wird, ungenügend ist, da in ihr wichtige Klauseln fehlen. Im Ernstfall kann diese Unachtsamkeit den Versicherten Tausende Euro kosten, warnt “Focus”.

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Frauen schätzen Riester-Rente

01.02.2011
 

Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage zeigen immer mehr Frauen Interesse an der privaten Altersvorsorge. Waren es vor einigen Jahren noch hauptsächlich die Männer, die sich um die Altersvorsorge kümmerten, sorgen der Umfrage zufolge zwischen 60 und weit über 70% der Frauen ebenfalls für das Alter vor.

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Schuldenfalle Kundenkreditkarten

29.01.2011
 

Viele Unternehmen bieten ihren Kunden sogenannte Co-Branding-Kreditkarten an, durch die ihnen Preisvorteile und die Teilnahme an Sonderaktionen ermöglicht werden. Diese Kundenkreditkarten werden in Kooperation mit Banken erstellt, doch Verbraucherschützer beurteilen sie skeptisch und mahnen zur Vorsicht.

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Änderungen in gesetzlicher Rentenversicherung 2011

05.01.2011
 

Die Deutsche Rentenversicherung Bund weist darauf hin, dass es mit dem neuen Jahr einige Änderungen in der gesetzlichen Rentenversicherung gibt. So wird die Beitragsbemessungsgrenze in den neuen Bundesländern von bisher 4650 Euro monatlich (oder 55.800 Euro jährlich) auf 4.800 Euro (oder 57.600 Euro jährlich) angehoben, während sie in den alten Bundesländern weiterhin bei 5.500 Euro (oder 66.000 Euro jährlich) bleibt.

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Kassen lehnen Pflege-Zusatzversicherung ab

26.12.2010
 

Die schwarz-gelbe Koalition plant, in der Pflegeversicherung eine private Zusatzversicherung einzuführen, die von dem Prinzip der Riester-Rente ähnelt. Das lehnen die gesetzlichen Krankenkassen jedoch kategorisch ab.

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Winterreifenpflicht Deutschland: Versicherungsschutz auch ohne Winterreifen?

04.12.2010
 

Ab Samstag gilt in Deutschland die Winterreifenpflicht, wer bei Eis und Schnee ohne Winterreifen unterwegs ist muss mit einem Bußgeld von 40 Euro rechnen, behindert man den Verkehr werden sogar 80 Euro fällig.

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Private Krankenversicherung: Beitragserhöhung in 2011

30.11.2010
 

Zahlreiche private Krankenversicherungen werden im kommenden Jahr die Beiträge erhöhen. Bereits ab 1. Januar 2011 müssen die PKV-Mitglieder mit höheren Beiträgen rechnen. Um bis zu 10 Prozent sollen die Versicherungsbeiträge steigen.

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Kfz-Versicherung: Deutschlands Autofahrer verschenken 7 Milliarden Euro

07.11.2010
 

Eine Auswertung des Online-Vergleichsportals Aspect Online hat ergeben, dass Deutschlands Autofahrer über 7 Milliarden Euro einsparen könnten, wenn sich alle für den jeweils günstigsten Anbieter einer Kfz-Versicherung entscheiden würden.

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Rentenversicherung warnt vor neuem Betrügerschreiben

12.10.2010
 

Aus aktuellem Anlass warnt die Deutsche Rentenversicherung Bund vor einem neuen Trickbetrüger-Schreiben: In diesen Tagen erhalten zahlreiche Rentner ein dubioses Schreiben der “Deutschen RentNER Versicherung”, in dem sie dazu aufgefordert werden, auf ein bestimmtes Konto 212,40 Euro einzuzahlen. Kommen sie der Zahlungsaufforderung nicht nach, wird ihnen mit einer Rentenkürzung gedroht.

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Riester Rente ist sicher

12.10.2010
 

Trotz der aktuell alarmierenden Umfrageergebnisse sieht die Bundesregierung aktuell keine Krise der Riester Rente. Das Sozialministerium teilte am Donnerstag mit Berlin mit, dass sich die Riester Rente auch weiterhin einer großen Beliebtheit erfreue. So haben nach Angaben des Ministeriums bis Ende Juni 13,9 Millionen Menschen einen entsprechenden Vertrag abgeschlossen.

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Höhere Beiträge zur Pflegeversicherung

12.10.2010
 

Fraktionschef Volker Kauder (CDU) kündigte an, dass es wegen der zunehmenden Zahl an Pflegebedürftigen unumgänglich sei, die Beiträge für die Pflegeversicherung zu erhöhen. Aufgrund der demographischen Entwicklung seien die Leistungen der Pflegeversicherung ohne Kapitaldeckung nicht möglich.

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NRW: Verfügbares Einkommen gestiegen

09.09.2010
 

Wie das Statistische Landesamt am Mittwoch in Düsseldorf mitteilte, ist das verfügbare Einkommen der Bürger in NRW im Jahr 2008 um 572 Euro auf 19.837 Euro gestiegen. Unter dem “verfügbaren Einkommen” versteht man die Summe, die eine Person nach Abzug aller Steuern und Abgaben zum Konsum oder Sparen zur Verfügung steht.

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Mitwirkungspflicht bei der BU-Versicherung

09.09.2010
 

Nach einem Urteil des Oberlandesgerichts Hamburg müssen Versicherte ihren Mitwirkungspflichten nachkommen, ansonsten darf die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) die Leistungen verweigern (Az.: 9 U 186/09).

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Selbstbehalt bei Kfz-Kaskoversicherungen lohnt sich

09.09.2010
 

Wie hoch die Beiträge zur Kfz-Versicherung sind, hängt von vielen verschiedenen Merkmalen wie z.B. Fahrleistung, Familienstand oder Wohneigentum ab. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Höhe des Selbstbehalts. Je höher die Selbstbeteiligung ist, um so geringer sind die jährlichen Kosten, so die Regel.

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Versicherungsschutz für Navigationsgeräte

02.06.2010
 

Immer häufiger werden mobile oder fest installierte Navigationsgeräte aus Fahrzeugen gestohlen. Für den Besitzer kommt das böse Erwachen oftmals gleich zweimal, denn viele Kfz-Versicherungen haben Navigationsgeräte nicht im Versicherungsschutz eingeschlossen.

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BU-Aufnahme bei psychischen Problemen schwierig

02.06.2010
 

Der häufigste Grund (35,6%) für eine Berufsunfähgkeit (BU) sind psychische Erkrankungen. Doch gerade dies ist auch ein entscheidendes Kriterium bei der Gesundheitsprüfung der Berufsunfähigkeitsversicherungen. Denn wie Beate-Kathrin Bextermöller von der Stiftung Warentest berichtet, ist es für Menschen mit psychischen Problemen und Menschen, die bereits eine Therapie gemacht haben, sehr schwierig, eine BU-Versicherung zu bekommen.

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Unfallversicherung beim Betriebsausflug

02.06.2010
 

Mit den steigenden Temperaturen beginnt auch die Zeit der Betriebsausflüge. Deshalb weist die gesetzliche Unfallversicherung VBG in Hamburg darauf hin, dass Beschäftigte, die auf einem Betriebsausflug oder einem Firmenfest verunglücken, gesetzlich unfallversichert sind.

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Aktuelle Urteile zur Unfallversicherung

26.04.2010
 

Die Stiftung Warentest weist auf zwei aktuelle Gerichtsurteile hin, die sich mit Wegeunfällen und der gesetzlichen Unfallversicherung beschäftigen. In beiden Fällen wurde der Unfall nicht als Wegeunfall anerkannt und die Versicherung musste demnach nicht zahlen.

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Riester-Rente die beliebteste private Altersvorsorge

26.04.2010
 

Laut dem aktuellen DIA-Deutschland-Trend Altersvorsorge ist die Riester-Rente inzwischen hierzulande die beliebteste private Altersvorsorge. Der Sprecher des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA), Bernd Katzenstein, erklärt, dass die Riester-Rente mit einem Anteil von 54% mittlerweile auch Immobilien und Lebensversicherungen überholt hat.

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Analyse der Privathaftpflichtversicherung

26.04.2010
 

Die Stiftung Warentest weist darauf hin, dass sich die Policen bei privaten Haftpflichtversicherungen deutlich voneinander unterscheiden und dass die teureren Verträge nicht automatisch einen besseren Versicherungsschutz bieten als günstigere Tarife.

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Umweg bei Fahrgemeinschaft versichert

19.02.2010
 

Nach einem Urteil des Bundessozialgerichts in Kassel gilt der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung bei Schüler- oder Arbeitnehmer-Fahrgemeinschaften auch auf Umwegen (Az.: B 2 U 36/08). Darauf weist die Stiftung Warentest in einer aktuellen Meldung hin.

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Rentenversicherung warnt: Trickbetrüger unterwegs!

19.02.2010
 

Die Deutsche Rentenversicherung warnt aus aktuellem Anlass wieder erneut vor Trickbetrügern. Die Betrüger versuchen mit Rentnern am Telefon einen Termin für einen persönlichen Besuch in deren Wohnung zu vereinbaren. Grund für die Kontaktaufnahme ist eine angebliche Rentennachprüfung, die vorgenommen werden müsse.

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Kfz-Versicherung: Vorsicht bei Zusatzleistungen!

25.01.2010
 

Wie die Stiftung Warentest berichtet, versuchen einige Kfz-Versicherer ihren Kunden beim Abschluss einer Versicherung teure Zusatzleistungen unterzujubeln. Als Beispiel nannte die Zeitschrift “Finanztest” eine Direktversicherung, bei der Kunden ohne ihr Wissen automatisch einen Schutzbrief mit dazubuchten, wenn sie eine Versicherung online abschlossen.

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Gefahr vor steigender Altersarmut

25.01.2010
 

Die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV) warnt davor, dass aufgrund von Arbeitslosigkeit und Niedriglöhnen die Gefahr für Altersarmut steigt. Gegenüber der “Neuen Osnabrücker Zeitung” erklärte Präsident Herbert Rische, dass sich die ohnehin schon schwierige Lage für Langzeitarbeitslose verschärfe. Die Monatsrente eines Erwerbslose für ein Jahr Bezug von Arbeitslosengeld II erhöhe sich aktuell nur noch um 2,09 Euro und nicht – wie noch 2009 berechnet – um 2,17 Euro. Rische fordert deshalb, dass der Bund deutlich mehr Geld in die Rentenkasse für Langzeitarbeitslose einzahlen solle.

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Bei Altersvorsorge Inflation berücksichtigen

25.01.2010
 

Die Stiftung Warentest weist darauf hin, dass Sparer beim Planen ihrer Altersvorsorge immer auch die Inflation berücksichtigen sollten. Bei einer Inflation von 2% (Durchschnitt der letzten 10 Jahre) würde eine Rente in Höhe von 1000 Euro heute nämlich in 20 Jahren nur noch 673 Euro wert sein. Allgemein gesagt: Von 4% Rendite bleibt bei einer Inflation von 2% letztlich ein realer Ertrag von 2% übrig. Bei Geldanlagen mit einem Zinssatz von 2% oder weniger (z.B. Sparbuch) bedeutet das, dass die Geldanlage höchstens einen Verlust verhindert.

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Das nervt die Deutschen bei der Krankenversicherung

27.11.2009
 

Laut einer aktuellen repräsentativen GfK-Umfrage, die im Auftrag der “Apotheken Umschau” durchgeführt wurde, hat sich fast jeder zweite Deutsche (45,7%) schon einmal über seine Krankenkassen geärgert. Das häufigste Ärgernis sind höhere Beiträge und bürokratische Hürden. Das scheint nicht nur ein Problem der gesetzlichen Krankenkassen zu sein, denn Privatversicherte gaben ihren Versicherungen in diesen beiden Punkten durchschnittlich schlechtere Noten als gesetzlich Versicherte.

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Urteil: Restwertermittlung muss zeitnah erfolgen

27.11.2009
 

Laut einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) muss ein schuldlos in einen Verkehrsunfall verwickelter Autofahrer keine Internetrecherche betreiben, um den Restwert seines Fahrzeugs zu ermitteln (Az.: VI ZR 205/08). Die Beauftragung eines Sachverständigen reicht aus, wenn dieser die Aufgabe übernimmt und dabei die Angebote von drei in der unmittelbaren Region tätigen Händler berücksichtigt.

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Kein Versicherungsschutz für Familienangehörige auf Weihnachtsfeier

27.11.2009
 

Bei der betrieblichen Weihnachtsfeier besteht für Familienangehörige und andere Gäste, die nicht im Betrieb beschäftigt sind, kein Versicherungsschutz durch die gesetzliche Unfallversicherung. Darauf weist die “Aachener Zeitung” unter Berufung auf die gesetzliche Unfallversicherung VBG in Hamburg hin.

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Riester-Rente weiterhin beliebt

27.11.2009
 

Auch im dritten Quartal 2009 erfreut sich die Riester-Rente steigender Beliebtheit. Wie das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) mitteilte, haben im Zeitraum zwischen Juli und September rund 250.000 Menschen einen Riester-Vertrag abgeschlossen, insgesamt erhöht sich damit die Zahl der Neuverträge in diesem Jahr auf 750.000.

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Schulbuch von der Deutschen Rentenversicherung

04.11.2009
 

Die Deutsche Rentenversicherung Bund gibt ein Schulbuch mit dem Titel “Unsere Sozialversicherung” heraus, das sie Schülern und Berufsanfängern als Unterrichtsmaterial kostenlos zur Verfügung stellt. In der aktuellen Auflage erfahren die Leser hier alle wichtigen Informationen über die Sozialversicherung in Deutschland, darunter auch Wissenswertes über die Rente mit 67, den Gesundheitsfonds oder die Grundsicherung für Arbeitssuchende.

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Unfall mit Sommerreifen

04.11.2009
 

Der “Focus” weist darauf hin, dass es weder von seiten des Gesetzes noch von der Kfz-Versicherung eine Vorschrift für das Fahren mit Winterreifen gibt. In der deutschen Straßenverkehrsordnung wird lediglich festgelegt, dass das Fahrzeug eine “geeignete Bereifung” aufweisen muss. Wenn dies nicht der Fall ist, muss mit einer Strafe von 20 Euro rechnen. Behindert ein Fahrer durch seine Sommerreifen andere Verkehrsteilnehmer, kann die Strafe 40 Euro plus 1 Punkt in Flensburg betragen.

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PKV muss nicht jede künstliche Befruchtung bezahlen

30.09.2009
 

Nach einem Urteil des Landgerichts Mannheim muss eine private Krankenversicherung (PKV) nicht in jedem Fall die Kosten für eine künstliche Befruchtung übernehmen (Az.: 1 S 78/09).

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Rentenversicherung: Keine Beitragssenkung 2012

30.09.2009
 

Die Stiftung Warentest weist auf die neusten Prognosen der Deutschen Rentenversicherungen hin, die eine Beitragssenkung im Jahr 2012 unwahrscheinlich machen.

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Zufriedenheit von Preis und Service abhängig

30.09.2009
 

Einer Studie von MSR Consulting zufolge bestimmt der Preis einen Großteil (58%) der Zufriedenheit eines Versicherungskunden mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis von Versicherungen.

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Trend zum Rundum-Schutz

30.09.2009
 

Im Schnitt besitzt jeder Deutsche 6 verschiedene Versicherungspolicen, doch wenn der aktuelle Trend anhält, könnten diese Einzelpolicen in der Zukunft von einer einzigen Rundum-Versicherung abgelöst werden. So könnten die Kunden mit einem einzigen Produkt eine Komplettabsicherung erhalten.

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Private Reparaturen fallen nicht unter gesetzliche Unfallversicherung

16.06.2009
 

Nach einem Urteil des Bundessozialgerichts in Kassel muss die gesetzliche Unfallversicherung nicht zahlen, wenn ein Arbeitnehmer bei der Reparatur seines eigenen Autos nach Feierabend in der Firma seines Arbeitgebers einen Unfall erleidet (Az.: B 2 U 12/08 R).

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PKV scheitern mit Klage gegen Basistarif

11.06.2009
 

Das Bundesverfassungsgericht hat mit seinem Urteil bestätigt, dass die Gesundheitsreform von 2007 nicht gegen das Grundgesetz verstößt. Die Karlsruher Richter lehnten die Klage der Privaten Krankenversicherungen, die sich vor allem auf den seit Januar gültigen Basistarif bezogen hatten, ab.

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Unfall- und Invaliditätsversicherungen für Kinder

02.06.2009
 

Die Zeitschrift “Öko-Test” hat in ihrer aktuellen Ausgabe 65 Unfall- und 19 Invaliditätsversicherungen für Kinder unter die Lupe genommen und die Komfortdeckung der “Asstel Versicherung” in der Kategorie Unfallversicherung wegen ihrer überdurchschnittlichen Leistungen bei unterdurchschnittlichen Beiträgen zum Testsieger gekürt.

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PKV-Wechsel wird ab 1. Juli teurer

31.05.2009
 

Privat Krankenversicherte können noch bis zum 30. Juni bei einem Wechsel der Krankenversicherung ihre Altersrückstellungen zum neuen Anbieter mitnehmen. Ab dem 1. Juli ist dies nur noch möglich, wenn der Vertrag nach dem 1. Januar 2009 abgeschlossen wurde.

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Immer mehr Versicherungsabschlüsse per Internet

28.05.2009
 

Einer Forsa-Umfrage zufolge nutzen Verbraucher das Internet intensiv zu Informationszwecken. Dabei stellte sich heraus, dass 40 Prozent aller Bundesbürger sich online auch über Versicherungen informieren. An erster Stelle standen bei den Deutschen Standardpolicen wie Autohaftpflicht oder Reiseschutz und bevorzugten dabei Direktversicherer.

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Versicherung bei Unwetterschäden

27.05.2009
 

In vielen Teilen Deutschlands tobte gestern ein heftiges Unwetter mit Hagelschlag und Orkanböen, das Schäden in Millionenhöhe verursachte. Doch wer kommt eigentlich für diese Schäden auf?

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Auch ohne Krankenversicherung Anspruch auf Notfallbehandlung

24.05.2009
 

Nach einem Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) haben auch Personen ohne Krankenversicherung im Notfall einen Anspruch auf medizinische Versorgung (Az.: B 8 SO 4/08 R).

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Bayern fordert Haftpflichtversicherungspflicht für Finanzberater

22.05.2009
 

Am Mittwoch forderten Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer und Verbraucherministerin Beate Merk (beide CSU), dass Finanzberater zum Abschluss einer Haftpflichtversicherung verpflichtet werden sollen. Damit solle “im Zweifel schlecht beratenen Verbrauchern” Ersatz geboten werden, erklärte Merk. Inkompetente Finanzberater sollen somit über die Versicherung für Verluste ihrer Kunden in die Pflicht genommen werden.

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Überflüssige und unverzichtbare Versicherungen

18.05.2009
 

Wer sich von unnötigen Versicherungen trennt, kann pro Jahr bis zu 400 Euro einsparen. Doch auf keinen Fall sollte am falschen Ende gespart werden. Die Zeitschrift “Finanztest” gibt deshalb Hilfestellung bei der Auswahl der wichtigen und überflüssigen Versicherungen.

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Kreditversicherungen werden deutlich teurer

17.05.2009
 

Durch die erhöhten Forderungsausfälle als Folge der Wirtschaftskrise werden Kreditversicherungen in Deutschland Medienberichten zufolge um bis zu 30% teurer.

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Deutschland Steuer-Spitzenreiter in der OECD

13.05.2009
 

Laut einer Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ist die Steuer- und Abgabenlast auf Einkommen bei Durchschnitts- und Geringverdienern so hoch wie in kaum einem anderen Industrieland. Im Vergleich der 30 OECD-Länder belegt Deutschland in dieser Hinsicht eine Spitzenposition. Nur in Belgien und Ungarn sind die Abgaben noch höher.

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Wer haftet bei Randale und Ausschreitungen?

11.05.2009
 

Bei Ausschreitungen und Randale, wie sie jährlich z.B. am 1. Mai in mehreren deutschen Großstädten stattfindet, kommt es immer wieder zu großen Schäden an Hausfassaden oder Fahrzeugen. Wer haftet für diese Schäden?

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GKV-Daten für Wissenschaft verfügbar

07.05.2009
 

Nach einer Mitteilung des Statistischen Bundesamtes wird der Wissenschaft zum ersten Mal ein Datenpool der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für Analysen zur Verfügung gestellt. Es handelt sich hierbei um anonymisierte Daten einer 70%-Unterstichprobe von GKV-Versicherten zur ambulanten Inanspruchnahme des Gesundheitssystems aus 2002.

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Steinbrück: Steuerhinterzieher sind sozial gefährlich

04.05.2009
 

Nach Auffassung von Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) wird Steuerhinterziehung zu unkritisch bewertet, dabei sei es kein Kavaliersdelikt. Steinbrück spricht sich gegen eine Bagatellisierung von Steuerhinterziehung aus, denn “Wer Steuern hinterzieht, schadet seinen Mitbürgerinnen und Mitbürgern und gefährdet den Zusammenhalt unserer Gesellschaft.”, schreibt der Minister in einem Gastbeitrag im “Hamburger Abendblatt”.

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Praxisgebühr auch für Beamte in der GKV

02.05.2009
 

Nach einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig müssen Beamte, die gesetzlich krankenversichert sind, ebenso wie alle anderen Mitglieder einer gesetzlichen Krankenversicherung, die seit 2004 erhobene Praxisgebühr von 10 Euro pro Quartal bezahlen. Nach Ansicht des Gerichts sei die Höhe von 10 Euro pro Quartal zumutbar und verletze nicht die Fürsorgepflicht des Dienstherrn gegenüber der Beamten (Az.: 2 C 127.07 und 2 C 11.08).

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Hausratversicherung bei ALG II-Empfängern

01.05.2009
 

Nach einem Urteil des Sozialgerichts Hamburg dürfen Empfänger von ALG II oder Grundsicherungsleistungen die Kosten für eine angemessene Hausratversicherung vom anrechenbaren Einkommen abziehen (Az.: S 9 SO 348/07). Dies ist auch dann erlaubt, wenn die Hausratversicherung erst dann abgeschlossen wurde, wenn schon Leistungen bezogen werden.

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Erste Krankenkassen-Zusatzbeiträge für Juli erwartet

29.04.2009
 

Medienberichten zufolge ist bei einigen gesetzlichen Krankenversicherungen mittelfristig mit einem Zusatzbeitrag zu rechnen, so dass 4,5 Millionen Kassenpatienten in 16 Krankenkassen mit höheren Beiträgen rechnen müssen. Der Präsident des Bundesversicherungsamts, Josef Hecken, erwartet laut der Tageszeitung “Die Welt” zum 1. Juli diesen Jahres die ersten Zusatzbeiträge.

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Verjährungsfrist bei Lebensversicherungen

29.04.2009
 

Bis 2008 betrug die Verjährungsfrist von Ansprüchen aus einem Lebensversicherungsvertrag fünf Jahre. Bei anderen Versicherungen hingegen nur zwei Jahre.

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Deutsche lehnen große Krankenkassen-Reform ab

29.04.2009
 

Nach einer im Auftrag der Barmer Ersatzkasse durchgeführten Umfrage des Meinungsforschungsintituts Forsa wollen die meisten Deutschen keine grundlegenden Veränderungen in der Krankenversicherung. Demnach lehnen zwei Drittel der Befragten eine Verkleinerung der Krankenkassen auf eine Basisversicherung ab.

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Stiftung Warentest testet Seniorenunfallversicherungen

20.01.2009
 

In der Februar-Ausgabe der Verbraucherzeitschrift “Finanztest” hat sich die Stiftung Warentest verschiedene Seniorenunfallversicherungen genauer angesehen und kommt zu dem Ergebnis, dass eine solche Versicherung durchaus sinnvoll sein kann, wenn man die richtige ausgewählt hat.

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Rentenversicherung bei Kurzarbeit

16.01.2009
 

Wenn ein Betrieb Kurzarbeit anmelden möchte, muss er folgende Voraussetzungen erfüllen: Mindestens ein Drittel der Beschäftigten an einer Betriebsstätte des Unternehmens muss betroffen sein und es muss sich dort ein Arbeitsausfall von über 10% ergeben.

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Unfallversicherung in der Probezeit

11.01.2009
 

Wie die gesetzliche Unfallversicherung VBG mit Hauptsitz in Hamburg bestätigt, stehen Arbeitnehmer auch in der Probezeit am Anfang einer neuen Anstellung unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung.

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Wer haftet bei Schäden durch Dachlawinen?

02.01.2009
 

Diese Frage zu beantworten, ist nicht ganz einfach, denn je nach Fall muss entweder der Hausbesitzer, von dessen Dach sich eine Lawine gelöst hat, oder der Betroffene die Kosten für die Schäden tragen.

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Gerichtsurteil: Unfallversicherung haftet bei qualifizierter Gefälligkeit

24.12.2008
 

Nach einem Urteil des Sozialgerichts Koblenz muss die Unfallversicherung einen gesundheitlichen Schaden, der während einer so genannten qualifizierten Gefälligkeit entsteht, als Arbeitsunfall anerkennen.

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Stiftung Warentest nimmt Hausratversicherungen unter die Lupe

18.12.2008
 

Die Stiftung Warentest hat 82 Tarife für Hausratversicherungen von 52 Anbietern getestet und kommt zu dem Ergebnis, dass Mieter und Eigentümer viel Geld sparen können, wenn sie die richtige Hausratversicherung abschließen.

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Unfallversicherung: Eindeutige Invaliditätsfeststellung notwendig

13.12.2008
 

Die durch einen Unfall verursachte Invalidität muss von einem Arzt festgestellt werden können, nur dann hat ein Versicherter Anspruch auf die Leistungen aus seiner Unfallversicherung.

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Empfehlungen des Expertengremiums für die Pflegeversicherung

05.12.2008
 

Das von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) im November 2006 eingesetzte Expertengremium zur Neubestimmung des Pflegebedürftigkeits-Begriffs hat seinen ersten Vorschlag vorgelegt.

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Versicherungsvertragsgesetz für alle ab 1. Januar 2009

02.12.2008
 

Das neue Versicherungsvertragsgesetz (VVG) gilt schon jetzt für alle Verträge, die 2008 abgeschlossen wurden. Kunden, die vor diesem Jahr Verträge abgeschlossen hatten, werden derzeit angeschrieben, um sie über die Neuerungen, die für sie zum 1. Januar 2009 in Kraft treten, zu informieren.

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100.000 Pflegebedürftige haben Anspruch auf Zusatzleistungen für Demenzkranke

02.12.2008
 

Zu den wichtigsten Neuerungen der Pflegereform gehört die finanzielle Unterstützung für Demenzkranke. Die Auswertung von 315.000 Anträgen auf Pflegebedürftigkeit im dritten Quartal 2008 ergab, dass jeder dritte Pflegebedürftige diese Zusatzleistungen in Anspruch nehmen kann, teilte der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) mit.

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Winterliche Pflichten für Hausbesitzer und Mieter

02.12.2008
 

Die Gemeinde trägt grundsätzlich für alle öffentlichen Gehwege die so genannte Verkehrssicherungspflicht, haben aber per Gesetz die Möglichkeit, diese Pflicht auf die Straßenanlieger zu übertragen, was sie in der Regel auch tun.

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Besteuerung des Elterngeldes in Bundesländern unterschiedlich hoch

20.08.2008
 

Je nach Bundesland wird das Elterngeld auf unterschiedliche Weise besteuert: Während in Hessen das Mindestelterngeld in Höhe von 300 Euro in die Berechnung der Steuerhöhe mit einfließt, ist dies z.B. in Sachsen nicht der Fall.

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Altersvorsorge und Rente

19.08.2008
 

Die demographische Entwicklung führt dazu, dass die Lebenserwartung immer höher wird. Dadurch wird die Zeit nach dem Erwerbsleben und die Rentenbezugszeit immer länger. Gleichzeitig treten immer mehr Rentnern weniger Erwerbstätige gegenüber, die eine solidarische Finanzierung der gesetzlichen Rentenversicherung sichern. Die Folge ist eine Absenkung des allgemeinen Rentenniveaus.

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Kfz-Haftpflichtversicherung muss bei Eigenschäden nicht zahlen

19.08.2008
 

Wenn ein Versicherungsnehmer Halter mehrerer Fahrzeuge ist und durch ein Fahrzeug an einem anderen ein Schaden zugefügt wurde, so muss die Kfz-Haftpflichtversicherung hierfür nicht aufkommen, entschied der Bundesgerichtshof (IV ZR 313/06).

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Wechsel in die private Krankenversicherung

17.08.2008
 

Mit dem neuen Gesundheitsfonds, welcher ja bekanntlich 2009 eingeführt wird, kommen auch einige Änderungen bei der privaten Krankenkasse sowie bei der gesetzlichen Krankenkasse auf die Versicherten zu. Ab 2009 gilt ein einheitlicher Beitrag für alle gesetzlich Versicherten.

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Beschwerden nach Unfall müssen nachweislich auf Unfall zurückzuführen sein

15.08.2008
 

Die Unfallversicherung muss nur dann zahlen, wenn die nach einem Unfall auftretenden Beschwerden nachweislich nur auf den Unfall zurückzuführen sind. Das geht aus einem erst kürzlich veröffentlichten, rechtskräftigen Urteil des Oberlandesgerichts Hamm vom 19. Oktober 2007 (Az.: 20 U 215/06) hervor.

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125 Jahre Gesetzliche Krankenversicherung

11.06.2008
 

In diesem Jahr feiert die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ihren 125. Geburtstag. Am 15. Juni 1883 verabschiedete der damalige Reichstag das “Gesetz betreffend die Krankenversicherung der Arbeiter”.

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Weniger Arbeitsunfälle - geringeres Unfallrisiko

10.06.2008
 

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat heute in Berlin die Zahlen der Berufsgenossenschaften und der Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand vorgestellt, nach denen im vergangenen Jahr auf 1000 Vollarbeiter 26,8 Unfälle kamen, das sind 0,2 Unfälle weniger als im Jahr zuvor.

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Versicherungsschutz in der Mittagspause

01.06.2008
 

Die Mittagspause gehört zum Arbeitsalltag, aber nicht bei allen Unfällen, die während dieser Zeit passieren, haftet auch die gesetzliche Unfallversicherung.

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Wenn die Grillparty zum Versicherungsfall wird

01.06.2008
 

Der Sommer ist die Zeit der Grillpartys und der guten Laune. Doch nicht immer endet ein Grillen mit Freunden auch so fröhlich, wie es begonnen hat. Jedes Jahr kommt es beim Hantieren mit offenem Feuer zu rund 4000 Unfällen.

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Blitzeinschlag und wann die Versicherung zahlt

01.06.2008
 

Es ist Gewitter-Saison und um sich vor einem Blitzeinschlag zu schützen, muss man verschiedene Dinge beachten, denn ein Blitzableiter schützt nur äußerlich, nicht aber die Gegenstände wie Elektrogeräte im Haus.

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Unfallversicherung muss bei Fußball-Unfall auf Bolzplatz haften

29.05.2008
 

Wie das Oberlandesgericht (OLG) Hamm nach eigenen Angaben in einem aktuelle Urteil entschied, muss die Unfallversicherung auch bei Unfällen, die beim Fußballspielen auf dem Bolzplatz passieren, zahlen.

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Immobilien als Altersvorsorge nur bedingt geeignet

16.05.2008
 

Nach einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) sind die Preise von Eigenheimen und Eigentumswohnungen in Deutschland unter Berücksichtigung der jeweiligen Inflationsrate in den letzten 30 Jahren fast ununterbrochen gefallen.

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Gesundheitsausgaben machen über 10% aus

13.05.2008
 

Die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen, dass die Ausgaben für Gesundheit in Deutschland kontinuierlich steigen und gemessen am Bruttoinlandsprodukt bereits über 10% ausmachen.

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Pflicht zur Riester-Rente?

11.05.2008
 

Etwa 30% der Berechtigten sparen derzeit für eine Riester-Rente, doch Hans-Werner Sinn, Präsident des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung fordert angesichts der zunehmenden Altersarmut die Riester-Rente für alle und zwar verpflichtend.

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Ärztliche Medikamente von Hausratversicherung geschützt

09.05.2008
 

Nach eine Urteil des Oberlandesgerichts Koblenz fallen Medikamente, die ein Arzt für seine Patienten aufbewahrt, unter den Schutz der Hausratversicherung (Az.: 10 U 270/06).

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Flug nicht angetreten - Steuern und Gebühren zurückfordern

04.05.2008
 

Wer seinen gebuchten Flug verfallen lässt, bekommt in der Regel bei keiner Fluglinie sein Geld zurückerstattet. Doch mit dieser gängigen Praxis müssen sich Passagiere nicht länger abfinden, denn im Gesamtflugpreis sind einige Gebühren und auch Steuern enthalten, die bis zu drei Jahre nach dem gebuchten Flugtag zurückgefordert werden können.

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Anbieterwechsel bei der Riester-Rente

04.05.2008
 

Im Gegensatz zu einer klassischen Lebens- oder Rentenversicherung ist der Anbieterwechsel bei der Riester-Rente vergleichsweise leicht möglich. Voraussetzung für den schnellen Wechsel ist die Übertragung des angesparten Kapitals in den neuen Riester-Vertrag.

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Rechte der Rückkehrer in die GKV

02.05.2008
 

Menschen in sozialer Notlage, die aus finanziellen Gründen nicht krankenversichert sind, sollen wieder in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) aufgenommen werden. Dieses Ziel verfolgt die Bundesregierung schon seit geraumer Zeit. Erst im Februar diesen Jahres forderte Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) die Krankenkassen dazu auf, auf die bereits angefallenen Beiträge für diese Menschen zu verzichten, so dass ihnen der uneingeschränkte Zugang zum Versicherungssystem wieder ermöglicht werden kann.

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Tipps zum Abschluss einer PKV für Kinder

01.05.2008
 

Für viele Familien ist die beitragsfreie Familienversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ein Anreiz, hier versichert zu bleiben oder zu werden. Wenn die Eltern jedoch privat krankenversichert sind, ist eine kostenfreie Mitversicherung der Kinder nicht möglich.

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Rüttgers will Pflichtversicherung für Selbständige

30.04.2008
 

In dem mehr als 60 Seiten starken Rentenbericht, de im Auftrag von Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) vorbereitet wurde, wird vorgeschlagen, dass sich zukünftig grundsätzlich alle Selbständigen in der gesetzlichen Rentenversicherung versichern lassen müssen - es sei denn, sie verfügen über eine “gleichwertige anderweitig organisierte Absicherung”.

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Wer zahlt beim Brand in der Mietwohnung?

30.04.2008
 

Nach dem Urteil des Oberlandesgerichts Karlsruhe muss die Haftpflichtversicherung des Mieters für den Schaden aufkommen, der durch den Brand in seiner Mietwohnung entstanden ist - und zwar auch dann, wenn der Brand durch einfache Fahrlässigkeit entstanden ist (Az.: 12 U 126/07).

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Kaufbelege für Hausratversicherung aufheben

30.04.2008
 

Wenn die Hausratversicherung nach einem Brand oder Einbruch den Schaden ersetzen soll, muss der Geschädigte den Wert des beschädigten oder zerstörten Hausrats nachweisen.

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Direktversicherung noch relativ selten genutzt

27.04.2008
 

Viele Deutsche nutzen Online-Banking und nehmen damit vor allem Überweisungen vor. Doch nicht nur Bankgeschäfte, sondern auch Versicherungen können über das Internet abgewickelt werden. So können sie online abgeschlossen und verwaltet, also z.B. Änderungen am Vertrag oder den Daten vorgenommen werden. Obwohl die Policen dieser so genannten Direktanbieter bei oftmals gleicher oder sogar besserer Leistung häufig günstiger sind als die von klassischen Versicherungen, wird diese Möglichkeit nur wenig genutzt.

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Arbeitgeber muss Dienstwagenkosten auch bei Freistellung tragen

23.04.2008
 

Nach einem Urteil des Arbeitsgerichts Marburg steht einem Arbeitnehmer auch dann der ihm zugeteilte Dienstwagen zu, wenn er freigestellt wurde. Der Arbeitgeber muss auch dann weiterhin die Kosten tragen, wenn dem Arbeitnehmer vorab private Fahrten zugestanden worden waren (Az.: 1 Ca 179/07).

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Keine Sozialversicherungsbeiträge im Pflichtpraktikum

21.04.2008
 

Während eines Pflichtpraktikums müssen Studenten keine Sozialversicherungsbeiträge zahlen.

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Psychotherapie soll vorab von PKV genehmigt werden

21.04.2008
 

Nach einem Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt darf sich eine private Krankenversicherung das Recht vorbehalten, die Kostenübernahme für ambulante oder stationäre Psychotherapien davon abhängig zu machen, ob sie für diese Behandlungen vorher eine schriftliche Zusage erteilt hat (Az.: 7 U 193/05).

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Gesetzliche Krankenkassen bauen Präventionsangebot aus

15.01.2008
 

Wie aus dem aktuellen Präventionsbericht 2007 hervorgeht, den der Medizinische Dienst der Spitzenverbände der Krankenkassen (MDS) gemeinsam mit diesen in jedem Jahr veröffentlicht, nahmen im Jahr 2006 rund 5,7 Millionen Menschen - und damit 1,9 Millionen mehr als im Vorjahr - an Maßnahmen zur Prävention und Gesundheitsförderung der Gesetzlichen Krankenkassen teil.

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Lebensversicherung muss nicht zur Prozessfinanzierung eingesetzt werden

15.01.2008
 

Eine Lebensversicherung, die der Altersvorsorge dient, muss nicht zwangsläufig verkauft werden, damit gerichtliche Prozesskosten abgedeckt werden können, so das Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Zweibrücken.

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Trotz Selbstzahlung ist Rückstufung in Kfz-Versicherung zulässig

04.12.2007
 

Wie das Landgericht Dortmund in einem aktuellen Urteil entschied, kann ein Autofahrer auch dann in der Schadensfreiheitsklasse seiner Versicherung zurückgestuft werden, wenn er nach einem Unfall den Schaden sebst bezahlt hat (Az.: 2 S 43/06).

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Riester Rente 2007/2008

04.12.2007
 

Wer noch keine Riester Rente abgeschlossen hat, aber rentenversicherungspflichtig ist oder Ehepartner eines Rentenpflichtversicherten ist sollte sich sputen. Denn nur wer noch in 2007 einen Riester Vertrag abschließt hat noch Anspruch auf die staatliche Zulage. Die staatlichen Zulagen betragen für 2007 114 Euro sowie 138 Euro für jedes Kind, welche man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte.

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Neue Typklassen in der Kfz-Versicherung ab 2008

04.12.2007
 

Ab Januar 2008 erfolgt die Einstufung der Typklasse eines Kraftfahrzeugs nach neuen Kriterien, so dass sich auch die Kosten der Haftpflichtversicherung für die Kunden ändern können, da diese hauptsächlich nach der Typklassen bestimmt werden. Schätzungen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zufolge, betrifft die Änderung der Typklassen ca. 70% aller Autofahrer, die dann auch bei ihrer Haftpflichtversicherung neu eigestuft werden.

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Britische Lebensversicherung am Attraktivsten

21.08.2007
 

Die Deutsche Bank hat mit dem Kauf eines der interessantesten englischen Versicherer, der Abbey Life, die Attraktivität des britischen Lebensversicherungsmarktes unterstrichen. Die Möglichkeit, hohe Renditen zu erzielen und trotzdem eine große Freiheit in der Kapitalanalage zu haben, macht den britischen Markt so interessant für Privatanleger und offensichtlich auch für Deutschen Banken.

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Vollkasko-Versicherung reguliert nicht immer

21.08.2007
 

Wer der Meinung ist eine Vollkasko-Versicherung deckt alle Schäden, der liegt falsch. Als vor kurzem der ADAC ein Angebot zu einer Vollkaskoversicherung die wirklich alle Schäden deckt offerierte, wunderte man sich vielerorts, was denn nun den ADAC Vollkasko Schutz von der normalen Vollkasko unterscheidet.

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Haftpflichtversicherung für Studenten

21.08.2007
 

Wer ein Studium beginnt, der muss sich neben dem Finden eines Studienplatzes und ggf. einer Unterkunft auch um Dinge kümmern, wie z. B. einen ausreichenden Versicherungsschutz. Eine Haftpflichtversicherung ist dabei ein absolutes muss.

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Die Lokführer streiken – Mitfahrgemeinschaften gründen

09.08.2007
 

Ab Donnerstag treten die Lokführer in Deutschland in den Streik. Was zunächst zur für den Güterverkehr gelten soll, kann sich Anfang der kommenden Woche ganz schnell auf den Personenverkehr ausweiten. Damit haben hundertausende von Bahnfahrern ein Problem.

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15 Prozent weniger Rente

07.08.2007
 

Wer im vergangenen Jahr in Rente gegangen ist, erhielt bis zu 15 Prozent weniger Rente als ein Arbeitnehmer, der vor sechs Jahren aus dem Arbeitsleben ausgetreten ist. Als Hauptursache dafür ist die Anhebung des Renteneintrittsalters auf 65 Jahre zu sehen. Wer also früher aus dem Berufsleben abtreten will, muss erhebliche Abschläge in Kauf nehmen. Frauen haben hiebei weniger Verluste wals Männer.

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Arbeitgeber muss über bestehende Unfallversicherung informieren

07.08.2007
 

Wenn ein Arbeitgeber zu Gunsten seines Arbeitnehmers eine Unfallversicherung abschließt, so muss er seinen Mitarbeiter über diese Versicherung informieren. Sollte er dies versäumen und es kommt zu einem Schadenfall bei dem die Ansprüche des Geschädigten bei der Versicherung nicht gelten gemacht werden, so ist der Arbeitgeber regresspflichtig.

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Pflegeversicherung wird teuer

07.08.2007
 

Eine von der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in Auftrag gegebene wissenschaftliche Berechnung hat ergeben, dass der Beitrag zur Pflegeversicherung bis zum Jahre 2045 bei etwa 7 Prozent liegen wird, damit die Pflegekosten für ältere Menschen noch gedeckt werden können.

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Versicherungen für Berufsanfänger

30.07.2007
 

Der August und der September sind in jedem Jahr die Monate, wo die meisten Berufsanfänger ihre Ausbildung starten. Der Start ins Berufsleben ist eine spannende Zeit und es kommen viele neue Dinge auf die jungen Arbeitnehmer zu. Nicht in Vergessenheit geraten sollte bei dieser Aufregung, dass auch einige Versicherungen notwendig sind, um ausreichend abgesichert zu sein.

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Im Juli die meisten Blitze

30.07.2007
 

Die meisten Gewitter im Jahr gibt es im Sommer und der Juli ist der Monat in dem statistische gesehen die meisten Blitze herunterkommen. Von den etwa zwei Millionen Blitzen, die es in Deutschland pro Jahr gibt, entladen sich fast die Hälfte im Juli.

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Krankenversicherung für Studenten wird teurer

17.07.2007
 

Studenten und Praktikanten können sich in der studentischen Krankenversicherung versichern lassen. Die Beiträge sind dabei bei allen gesetzlichen Krankenversicherungen identisch. Ab dem Wintersemester 2007/2008 kommt es allerdings zu einer Beitragserhöhung, so dass Studenten ab dann mehr zahlen müssen.

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Der Krankenversicherung nichts verschweigen

16.07.2007
 

Wer eine neue Krankenversicherung abschließt, muss alle relevanten Umstände, die das Versicherungsrisiko beeinflussen angeben. Dies gilt insbesondere auch dann, wenn nach der Antragsstellung aber vor Vertragsabschluss neue Fakten hinzukommen.

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Rückkaufswert muss erläutert werden

13.07.2007
 

Lebens- und Rentenversicherungen werden eigentlich geschlossen, um im Alter als Absicherung zu dienen. Trotzdem kommt es immer häufiger vor, dass eine solche Versicherung vorzeitig gekündigt wird. Der Versicherungsnehmer erhält dann den so genannten Rückkaufswert ausgezahlt.

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Versicherung gegen Knöllchen

13.07.2007
 

In Dänemark gibt es jetzt ein komplett neues Versicherungsprodukt. Beim dänischen Automobilclub Fahrtklubben kann man sich jetzt gegen Verkehrsünden wie z. B. Falschparken oder Geschwindigkeitsüberschreitung versichern.

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KFZ Versicherungen

12.07.2007
 

Der Sommerurlaub steht an und viele Familien zieht es aufgrund des in Deutschland doch eher mäßigen Wetters ins Ausland, wo Sonne, Strand und Meer locken. Vor dem Urlaubsantritt sollte man sich aber auf jeden Fall noch einmal damit beschäftigen, ob man auch ausreichend abgesichert ist.

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Eltern müssen Kinder vor Brandgefahr warnen

18.06.2007
 

Legen Kinder einen Brand, sind laut einem Urteil die Eltern dran: Sie müssen ihren Nachwuchs regelmäßig auf die Gefahren beim Spiel mit dem Feuer hinweisen.

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Renten steigen wieder

04.05.2007
 

Die Rentenerhöhung, die das Bundeskabinett beschlossen hat, folgt der erfreulichen Entwicklung bei Wachstum und Löhnen im vergangenen Jahr. An diesem Aufschwung sollen auch die Rentnerinnen und Rentner teilhaben.

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Ab April gilt Pflicht zur Versicherung

04.05.2007
 

Die Behandlung von Komplikationen nach Piercings wird nicht mehr bezahlt. Kliniken werden für ambulante Behandlungen geöffnet. Darüber hinaus können gesetzliche Kassen neue Wahltarife anbieten (siehe Bericht unten).

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Reiseversicherung: Bei der Wahrheit bleiben

20.03.2007
 

Wer als Versicherter bei seiner Reisekrankenversicherung falsche Rechnungen einreicht, verliert seinen Versicherungsschutz. Im aktuellen Fall ist ein Versicherter bei seinem Nigeria-Urlaub an Malaria erkrankt und er wurde vor Ort behandelt. Die Kosten dafür wollte er bei seiner Reiseversicherung geltend machen. Die Versicherung wurde misstrauisch und erkundigte sich bei der Botschaft in Lagos.

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Versicherungen mit gutem Jahr 2006

20.03.2007
 

Die Versicherungen können zufrieden auf 2006 zurückblicken. Die Beitragseinnahmen stiegen über alle Versicherungssparten hinweg um 2,3 Prozent, oder in Summe auf über 161 Milliarden Euro. Spitzenreiter waren hier die Lebensversicerungen und privaten Krankenversicherungen, diese trugen mit einem Beitragsplus von 4,1 und 4,0 Prozent zu der gesamt positiven Entwicklung bei.

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Jüngere kümmern sich zu wenig um ihre Altersvorsorge

05.03.2007
 

Von allen Altersgruppen in Deutschland beschäftigen sich jüngere Menschen am wenigsten mit ihrer Altersvorsorge: Während sich rund die Hälfte aller Bundesbürger nur am Rande oder gar nicht mit dem Thema auseinandersetzt, gilt dies sogar für zwei Drittel der 14- bis 29-Jährigen; ein ähnlich starkes Desinteresse in puncto Vorsorge legen ansonsten nur die über 60-Jährigen (61 Prozent) an den Tag.

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Private Pleiten nehmen zu

05.03.2007
 

Job verloren, Ehe in die Brüche gegangen, wachsender Schuldenberg – so etwa hat der steile Abstieg von über sieben Millionen überschuldeten Privatleuten in Deutschland begonnen. Während Firmenpleiten Dank anziehender Konjunktur langsam zurückgehen, nehmen Privatinsolvenzen drastisch zu. Alleine im vergangen Jahr stiegen die Zahl der privaten Pleiten um rund 45 Prozent an.

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Höhere Versicherungssteuer seit 01.01.2007

29.01.2007
 

Zum Jahresbeginn hat sich die Versicherungssteuer von 16% auf 19% erhöht. Diese Erhöhung hat bei fast allen Versicherungen zu einer Erhöhung der Prämien geführt, da diese Erhöhung in der Regel von der Versicherung an den Kunden weitergegeben wird.

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Unfall im Skiurlaub

29.01.2007
 

Ski fahren ist gesund und macht auch noch Spaß. Den ganzen Tag an der frischen Luft und dabei noch Sport treiben, was kann es besseres geben. Doch was ist, wenn es im Skiurlaub zu einem Skiunfall kommt.

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Erst kündigen, wenn der neue Vertrag steht

11.12.2006
 

Wer seine Kfz-Versicherung wechseln möchte, sollte sich sputen: Da die meisten Verträge vom 1. Januar bis 31. Dezember laufen, muss das Kündigungsschreiben bis zum Stichtag 30. November 2006 bei der Versicherungsgesellschaft sein. Damit der Wechsel ohne Ärger klappt, sollten Autofahrer, so der Rat des ADAC, einige Regeln beachten.

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Bei Gesundheitsfragen auf Nummer sicher gehen

06.09.2006
 

Auf die Gesundheitsfragen im Versicherungsantrag sind nicht nur Krankheiten oder Beschwerden von erheblichem Gewicht anzugeben.

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Große Chance im Kleingedruckten - Über 100 Versicherer buhlen um die Gunst der Autofahrer

15.08.2006
 

Neuss (ddp.djn). Wenn es erst kracht, ist es zu spät. Zu spät für die Erkenntnis, dass man das Kleingedruckte seiner Autoversicherung vor Vertragsabschluss sorgfältig lesen sollte.

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Verbraucherschützer warnen vor nebenberuflichen Vermittlern

14.07.2006
 

Hamburg (ddp.djn). Deutschlands oberste Verbraucherschützerin kritisiert die nebenberuflichen Versicherungsvermittler als in weiten Teilen unterqualifiziert.

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Auslandsreise-Krankenversicherung ist ein Muss

08.06.2006
 

Berlin (ddp.djn). Eine Auslandsreise-Krankenversicherung ist für gesetzlich Krankenversicherte ein Muss. Fehlt dieser Schutz außerhalb Europas, müssen sie die Kosten von Behandlung und Medikamenten aus eigener Tasche zahlen. Darauf weist die Zeitschrift «Finanztest» der Stiftung Warentest hin.

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Lückenschluss - Gesetzlich Versicherte sollten überprüfen, ob sie im Krankheitsfall genug Geld im Rahmen der Lohnfortzahlung erhalten

04.05.2006
 

Berlin (ddp.djn). Gesetzlich Krankenversicherte erhalten bei längerer Erkrankung sechs Wochen Lohnfortzahlung vom Arbeitgeber. Danach übernimmt die Krankenkasse die Lohnfortzahlung.

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Private Unfallversicherung für Kinder unverzichtbar

20.03.2006
 

Private Unfallversicherung für Kinder unverzichtbar ( ddp)
Für alle, die keine private Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen können, gehört eine Unfallversicherung zu den wichtigen Policen. Dazu zählen Erwerbstätige mit Vorerkrankungen, Rentner und insbesondere Kinder, erläutert der Bund der Versicherten (BdV) in Henstedt-Ulzburg bei Hamburg.

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Krankenhaus-Zusatzversicherungen: Preisunterschiede bis 100 Prozent

04.03.2006
 

Auf Beitragsunterschiede bis zu 100 Prozent stieß die von der Stiftung Warentest herausgegebene Zeitschrift «Finanztest» bei einer Untersuchung von Krankenhaus-Zusatzversicherungen für Kassenpatienten. Beispielsweise zahlt ein 43-Jähriger Mann für eine Zusatzversicherung, die ihm Chefarztbehandlung und Einbettzimmer sichert, bei der Continentalen 69 Euro im Monat, bei der Huk-Coburg jedoch nur 38 Euro.

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Viele Deutsche sind falsch versichert

18.02.2006
 

Publimax Media
Frankfurt - Sechs Versicherungen hat jeder Deutsche laut Statistik abgeschlossen. Im Schnitt gibt er dafür 1.384 Euro im Jahr aus. Das heißt allerdings noch lange nicht, dass er mit seinen Policen auch wirklich gut versichert ist. Falsche oder zu teure Abschlüsse kosten die Bundesbürger Jahr für Jahr Milliarden. Oft sind Auto-, Haftpflicht-, Unfall- oder Hausratversicherung zu teuer, nicht selten haben Haushalte Verträge abgeschlossen, die sie gar nicht brauchen. Und auch beim Thema Lebensversicherungen führt falsche Beratung oft zu gefährlichen Versorgungslücken im Alter.

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Prämien für Vollkaskoversicherung keine Werbungskosten

13.02.2006
 

Düsseldorf (ddp.vwd). Steuerpflichtige können die Prämien für eine Vollkaskoversicherung eines dienstlich genutzten Pkw nicht bei den Werbungskosten abziehen, wenn die Versicherung auch dem privaten Lebensbereich zuzuordnen ist.

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Wertvolles Gepäck bei Reise im Auge behalten

04.01.2006
 

Berlin (AP)
Reisende sollten Gepäck mit wertvollem Inhalt immer im Auge behalten. Sie dürfen es auch nicht für kurze Zeit aus den Augen lassen, sonst riskieren sie den Versicherungsschutz.

Das entschied das Oberlandesgericht Frankfurt am Main, wie die Deutsche Anwaltauskunft berichtet.

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Verbraucher & Service
Keine gesetzliche Unfallversicherung in der Kantine

14.12.2005
 

Wiesbaden (AP) Wer während des Mittagessens in der Kantine einen Unfall erleidet, ist nicht gesetzlich unfallversichert. Versichert sind nur die Wege in die Pause und zurück an den Arbeitsplatz.

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Den richtigen Versicherer finden - Wie bekomme ich den günstigsten? Und wie den mit den besten Bedingungen?

02.12.2005
 

Die schlechte Nachricht vorweg: Es gibt ihn nicht, den einen Versicherer, der immer am günstigsten und besten ist. Wer sich individuell absichern will, muss sich für die verschiedenen Versicherungsbereiche auf die Suche machen nach den optimalen Policen für seine Versicherungsvorstellungen. Dabei ist schon ein bisschen Mühe erforderlich und vor allem finanzieller Aufwand.

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Laptop gehört nicht auf Beifahrersitz eines geparkten Pkw

05.10.2005
 

( ddp - Dienstag 5. Oktober 2005, 07:03 Uhr)
Köln (ddp.vwd). Wer seinen Laptop auf dem Beifahrersitz seines geparkten Autos liegen lässt, handelt so leichtsinnig, dass die Versicherung bei einem Diebstahl nicht zahlen muss. Der Versicherte führt nach Meinung des Landgerichts Köln (AZ: 24 S 13/04) in einem solchen Fall den Versicherungsfall grob fahrlässig herbei. Daran ändert nach Auffassung der Richter auch die Tatsache nichts, dass sich der Laptop in einer Tasche befand.

Wegweiser zur privaten Altersvorsorge

26.09.2005
 

(von Thomas Schalow, Publimax Media)
90 Prozent der Deutschen wissen, dass die staatlichen Sicherungssysteme vor gewaltigen Problemen stehen. Dennoch bleiben viele Fragen, die der Bundesverband deutscher Banken in einer neuen, kostenlosen Broschüre beantwortet.

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